„Wer hat Lust ….

....... am 4 Advent mit uns nach Iserlohn in die Dechenhöle zu fahren ? Das schrieben uns Heide und Hans und luden zu einer Spontanausfahrt ein.  „Ja, warum nicht!“, dachten wir und trafen uns mit Ilka, Birgitt, Jutta, Heide, Hans, Karl-Heinz und Günter um 10:30 Uhr bei Büschen in Wuppertal zum Frühstücken. Gemeinsam fuhren wir anschließend nach Iserlohn. Dort trafen wir noch unsere SLK-Freunde  Susanne und Norbert. Das unterirdische Zauberreich, wie die Dechenhöhle auch genannt wird, ist eine der vielseitigsten Tropfsteinhöhlen Deutschlands. Seit ihrer Entdeckung 1868, zieht sie mit ihrem 400 m langen Führungsweg Menschen in ihren Bann.

Uns erwartete eine weihnachtliche Führung und so säumten viele  Kerzen  den Weg, der uns natürliche Kunstwerke, erschaffen von  Stalaktiten und Stalagmiten, zeigte. Gekonnt mit Licht  in Szene gesetzt, erstrahlten Tropfsteinwände und imposante Gebilde, die durch Jahrtausende lange Ablagerung des Sinters  entstanden sind und waren der perfekte Hintergrund für die Musiker, die an fünf Stationen ihre Kunst zeigten. Bei  wunderschöner Adventsmusik in der geheimnisvoll romantischen Höhlenwelt brachten sie uns zum Staunen und Mitsingen. Alle waren wir begeistert  und ließen den Nachmittag mit gemütlichem Beisammensein ausklingen.

„Wir wünschen euch allen schöne Weihnachtstage und viel Glück im neuen Jahr 2016!“

Eure Eva und Klaus

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Vielleicht doch nochmal etwas Winterliches. Könnt ihr Euch vorstellen, so einmal mit einem SLK durch die Winterlandschaft zu fahren ? Popo und Airkraft Heizung an. Gute Winterreifen drauf, vielleicht eine Kanne Tee an der Seite und ein wenig Sound von "Driving Home for Christmas... 

 
Hallo meine lieben SLK`ler,                            
 
und schwupps…..das Jahr ist rum !!!! Was liegt also näher, uns zum Abschluss einer super schönen und ereignisreichen Saison zu treffen. Unsere Heide hatte mal wieder geladen, um im Leo-Theater den “Anfang vom Ende” einzuläuten.
Gegen 10.30 trafen fast alle Teams unserer Gemeinschaft im Leo-Theater ein und mussten erstmal warten, denn Heide hatte mal wieder eine Überraschung im Weihnachtsärmel, die sie vorher, auch unter Androhung etwaiger drastischer Strafen einfach nicht rausrückte.
Und dann, tara…. ein Raum nur für unseren Club zum Brunch vor der Vorstellung!!!! Das war ja mal richtig gut und alle haben sich so von Herzen gefreut. Dafür dir liebe Heide: ein herzliches Dankeschön der gesamten Truppe!!!!
Nachdem wir das immer wieder aufgefüllte Büffet auch immer wieder geleert hatten, ging es ins Theater.
Das Stück von Heinz Erhardt mit dem Darsteller Thorsten Hamer als Willi Winzig war mal wieder herzerfrischend und trieb uns die Lachtränen in die Augen, denn was kann man sonst so anstellen, wenn man für nicht zurechnungsfähig erklärt werden möchte??? Einen SLK-Club gründen�)))))))))))
Nun wissen wir, dass wir alle an der richtigen Adresse sind: es ist schön, verrückt zu sein!!

Hier noch einmal der Trailer, als Erinnerung an einer schönen Vorstellung

Nach der Vorstellung noch ne kleine Runde um den Block und dann ab ins Clublokal. Dort erwartete uns ein richtig leckeres Kuchenbüffet und vor allem gute Laune, denn dafür sorgte unser Nikolaus und seine kleinen Helferlein, die aus einem dicken Sack schmackhafte Kleinigkeiten verteilten und dann auch noch unsere liebe Heide zu einigen “salzigen Beiträgen” trieb. Aber so ist das nun mal, wer so gut für uns sorgt, hat das auch so richtig von Herzen verdient.

Alles in Allem war es mal wieder ein gelungener Saisonabschluß und macht Lust auf eine neue, ereignisreiche Saison 2016.
In diesem Sinne wünsche ich allen Teams unseres Club noch eine besinnliche und schöne Weihnachtszeit, einen guten Rutsch in die nächste Saison und vor allem, bleibt gesund und so wie ihr seid.
Euer kleiner grüner Kaktus
 

Fröhliche Weihnachten und einen guten Rutschs ins neue Jahr 2016

    

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Saison-Abschlussfahrt nach Bad Dürkheim

Am Freitag, den 23.10.2015, fuhren Michael und ich spätmittags zur Saison- Abschlussfahrt ins Hotel Mercure nach Bad Dürkheim. Gebremst durch den Berufsverkehr trafen wir nach vier Stunden Fahrt gegen 17:30 Uhr als letzte ein. Harald war als Organisator schon Donnerstag angereist, Heide und Hans, Karin, Trude und Karl Heinz sowie Claudia und Michael waren bereits eingetroffen. Einige hatten am Nachmittag schon im Salinarium entspannt (war im Preis mit drin, ebenso wie der Inhalt der Minibar 😉👍 ). 

Nach einem leckeren Abendessen haben wir den Abend gemütlich in der Hotelbar ausklingen lassen. Am Samstag wurde in Ruhe gefrühstückt und bei „Heidewetter“ (strahlend blauer Himmel, versprochene 18 Grad) ging es unter der Führung von Harald ab in den sonnigen Pfälzerwald. Den ersten Stop legen wir am Hambacher Schloss ein. Das Schloss stammt aus dem 11. Jahrhundert. Es gilt wegen des Hambacher Festes, das dort 1832 stattfand, als Symbol der deutschen Demokratie - bewegung.

Nach der Schlossbesichtigung fuhren wir durch den herbstlich gefärbten Pfälzerwald, garniert mit Kommentaren wie von Trude „Nee wat is datt schön, die vielen bunten Farben, da geht mir mein Herz über, woll“ über die (vorher von Heide ausgeteilten) Funkgeräte. Damit sprach sie uns allen aus der Seele. Unterhalb der Kalmithütte wurden die SLKs geparkt und Harald hatte dann eine Überraschung für uns: selbstgebackene Madeleines und Coffee-to-go in Form von Latte Macciato und Espresso Latte fertig zubereitet in praktischen Trinkbechern. Eine geniale Idee 😘 . Auch für ein Ehepaar mit SLK aus dem Umland, das zufällig vorbei kam, war noch was übrig.

Anschließend ging es zur über einen Waldweg hinauf zur Hütte und nach einem kurzen Aufenthalt zurück zum Parkplatz. Danach fuhren wir zurück durch viele malerische Weinorte und engen Straßen zu unserem Hotel, nicht ohne einen Zwischenstop am Treffpunkt Johanniskreuz zu machen, der auch von Motorradfahrern frequentiert wurde. Wieder am Hotel angekommen, sind Michael und ich noch eine Runde an den Salinen vorbei durch den Kurpark gelaufen und haben am Dürkheimer Riesenfass Heide und Hans getroffen. Hans und ich, beide neugierig, haben es uns nicht nehmen lassen und es auch von innen besichtigt. Gegen 18 Uhr trafen wir uns alle wieder zum Abendbüffet, wo es für jeden etwas Leckeres
zu essen gab. Danach haben wir den Abend in der Hotelbar mit Wein, Bier sowie diversen Spirituosen (für die Mädels Haselnussschnaps, Dank an Harald) feuchtfröhlich in lustiger Runde enden lassen.

Nachdem wir dank Winterzeit am Sonntag eine Stunde länger schlafen konnten, trafen wir uns morgens gut ausgeruht zu unserem Frühstück. Danach haben wir auf unterschiedlichen Wegen die Heimfahrt angetreten. Harald hat sich auf die Autobahn begeben, um noch einen Zwischenstop in Bad Neuenahr einzulegen, Claudia und Michael, Michael und ich sind über Land in Richtung Koblenz aufgebrochen und der Rest war über Alzey Richtung Wuppertal unterwegs. Auf dem Parkplatz am Hotel haben wir dann noch Gunter Gabriel samt Wohnmobil gesehen. In Worms haben wir vier noch einen
kleinen Stop eingelegt, um den Dom zu besichtigen.

Dann ging es am Rhein entlang bis kurz vor Koblenz. Dort trennten sich unsere Wege und wir fuhren auf die Autobahn. Gerade aufgefahren kamen von hinten schwungvoll Trude und Karl Heinz an uns vorbei gerauscht. Nach weiteren 5 Minuten kamen auch noch Heide und Hans sowie Karin vorbei
gehuscht. Wir fanden, es war eine wunderschöne und gelungene Saison-Abschlussfahrt. Danke an alle Mitfahrer für das schöne Wochenende. Tschüss bis zum nächsten Mal, bleibt gesund und liebe Grüße von Angelika und Michael.

 

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Aufruf zur spontanen Ausfahrt ins Bergische am Sonntag den 27.09 

Zugegeben etwas spät am Samstag, den 26.09 gegen 19.00 Uhr aber immerhin, vom kleinen grünen Kaktus, mit verfahren, umdrehen und wenden all inklusive. Sonntag morgen beim Büschen, angemeldet waren leider nur Angelika und Michael, und dann surprise, surprise!! Ein grauer 172 einsam auf dem Parkplatz und Harald beim Frühstück drinnen. Welche Freude!  Michael und Angelika trudelten dann auch noch ein. Und dann kamen auch noch Günter und Jutta dazu, wer sagst`s geht doch!!!

Also mit 4 Teams recht überschaubar ging es los Richtung Solingen Burg, Wermelskirchen und dann ab ins Kurvengewirr des Oberbergischen Landes über verträumte Sträßchen in herrlicher Herbststimmung Richtung Schloß Gimborn.
Bei schönstem Wetter, die dicke dunkle Wolke segelte unter der Sonne auf und davon, genossen wir die herbstliche, aber doch sehr warme Sonne. Nach ausgiebiger Mahlzeit, beim Büschen gab`s leider nix zwischen die Zähne, brachen wir dann auf wieder in Richtung Wuppertal.
Nachdem wir das ein und andere “Öhrchen” in die Tour eingebaut hatten, nur einmal wenden mussten, landeten wir in Beyenburg zum Eis essen, dem krönenden Abschluss der kleinen Herbsttour.

Hat mir viel Spaß gemacht mit meinem “Tross” im Schlepptau und alle sind knitterfrei wieder angekommen.
War schön mit euch, immer wieder gerne ))

euer kleiner grüner Kaktus

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Weitere Bilder zur Kärnten Tour im Fotoalbum 2015 

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Auf - Auf zur Spargeltour.

Donnerstag 30 Grad, Freitag 30 Grad, Samstag bedeckt und nur noch 17 Grad. Wir sind um 9.45 Uhr mit unseren SLK Freunden am Haltener Stausee verabredet. Sieben Fahrgemeinschaften waren schon da, aber auch zwei Neue, Susanne und Norbert aus dem Sauerland. Herzlich willkommen. Der ein oder andere trank noch einen Kaffee oder Schokolade im Hotel Seehof aber dann ging`s zum Schiff " Möwe" Eine Stunde über den Haltener Stausee, leider wurde es auf Dauer etwas zu kühl auf dem Oberdeck, also wieder runter. Nach der Schiffstour zurück zum Auto. Leider blieb das Dach zu denn es fing an zu regnen. Bei einer einstündigen Fahrt durch das schöne Münsterland trafen wir im Spargelhof Austerschulte in Dülmen ein und was soll ich sagen, der Wettergott hatte ein Einsehen und der Regen hörte endlich auf.

Der Spargelhof Austerschulte ist sehr zu empfehlen, denn, es gab alles, was das Herz begehrte. Angefangen von der leckeren Spargelsuppe über Salate, Spargel sowieso ohne Ende, Schinken und mit vielen verschiedenen Fleisch - und Kartoffelbeilagen ! bis hin zum toll dekoriertem köstlichem Dessert-Buffet.

Nach dem Essen fuhren wir mit elf Autos bei jetzt herrlichem Sonnenschein und Dach auf durch das schöne Münsterland zum Longinusturm. Einige stiegen mutig die steile Treppe des Turmes hoch, um das Münsterland von oben zu sehen, der Rest der Truppe  vergnügte sich derweil bei Kaffee und Kuchen und netten Gesprächen. Nach einer guten Stunde Aufenthalt trennte man sich und jeder machte sich wieder auf den Heimweg. Vielen Dank an Ingelore und Peter für die gute Organisation, es war wieder ein wunderschöner Tag.

Eure SLK Freunde  Heide und Hans

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Viertägiger SLK - Ausflug im Juni zum Ijsselmmer 

Tag 1...
 
Heiß ersehnt war es am 04.06.2015 endlich soweit: Die erste mehrtägige SLK Tour für unsere "Perle" begann. Mit Trude und Karl-Heinz ging es gespannt und doch auch entspannt zusammen über die Autobahn und über Land nach Galamadammen. Unterwegs trafen wir noch auf das "Wölkchen" und Ralf mit Begleitung und so fuhren wir die letzten Kilometer im Konvoi bei bestem Wetter und natürlich - da flog uns doch das Blech weg - offen zu unserem Quartier. Dort angekommen gab es eine herzliche Begrüßung mit den bereits anwesenden SLK'lern . Nach und nach trudelten auch die restlichen Mitglieder ein und so wurde der erste Klönschnack auf der Terrasse bei herrlichem Sonnenschein und lekker Coffie und Kuchen gehalten.
 
Alsbald war es soweit - die erste Ausfahrt beginnt. Nummern wurden verteilt, es funkte bei dem ein oder anderen dann ging es schön in Reihe los. Nach oben offen genossen wir die Fahrt über gute Straßen (ist hier der Soli gelandet??) durch kleine Örtchen (rechts vor links ließen wir getrost ausser Acht) über Stavoren auf die Deichstraße mit herrlichem Blick auf's Ijsselmeer - hier gab es auch einen kleinen Stop mit Ah's und Oh's, weiter vorbei an Schafen, Kühen und wie es sich für Westfriesland gehört: den stolzen schwarzen Perlen - den Friesenpferden. In Hindeloopen angekommen, ein kleiner malerischer Ort mit niedlichem Hafen, kam man sich vor wie in Pisa, denn in Hindeloopen ist der Kirchturm schief - und nicht wenig. Mit Softijs bewaffnet schlenderten wir durch den Ort um danach gemütlich mit unseren PS-Boliden wieder zurück zum Quartier zu cruisen.
Da wartete schon die nächste Überraschung auf die SLK'ler : Die "Strubbel" , ein Segelschiff aus dem Jahre 1986 hatte dort festgemacht und Fred und Anita bereiteten uns einen herrlichen Sektempfang mit Fingerfood - die Strubbel durfte geentert werden und für die ein oder andere kam an der Bugreeling Titanic-Feeling auf, während sich die Meerjungfrauen in der ersten Reihe mit Prickelwasser verwöhnen liessen. Mit bester Laune ging es dem letzten Highlight entgegen: Das Abendessen, ein leckeres 3-Gänge Menü - Abgeschlossen wurde der Abend mit dem Nachtisch Zuckerbrot (die Peitsche wurde weggelassen) und nach noch dem ein oder anderen Gläschen hieß es : ab in die Koje - Gute Nacht den Skippern und abgetaucht in die Federn - mit schönen Träumen von dem gelungenen Auftakt der Tour. Das war so ein schöner Tag...
 
Berichtet von Silke und Michael "der grauen Perle"

Tag 2 ......

Und wieder Heide-Wetter, wie bestellt. Nach ausgiebigem Frühstück hieß es wieder: aufsitzen, immer schön der Nummer nach aufstellen und go… Auch diesmal wieder durch traumhaft schöne Allee-Sträßchen in Richtung Kolderwolde, über Bal, Sondel und Lemmer, vorbei an einer “Wanderdüne”  dann nach Luttelgeest in den Orchideenhof.

Dank des großen Parkplatzes war es dann auch möglich, alle 14 SLK in einer Reihe aufzustellen, natürlich mit der Schnauze nach vorn, wie es sich für den Club nun mal gehört. Im Orchideenhof wurden natürlich die ein oder anderen Hängematten ausprobiert, mal mit einem doppelt geschraubten Rittberger rückwärts, mal als Kulissenobjekt im Urwald als “Der Schlafende”. Auch die Schildtappen, die “bijten” wurden gebührend bewundert, ohne es mit dem Finger auszuprobieren.

Der angelegte Urwald war wirklich eine Augenweide, exotische Pflanzen wohin man blickte, sogar wilde Wasserbewohner konnten gefüttert werden, was für viel Aaah und Oooooh sorgte. Der Besuch bei den kleinen Loris war natürlich auch ein Highlight und sorgte für manch neue Frisur und Besuch auf allem was sich so als Landeplatz anbot, um an die Leckereien zu kommen. Nach kleiner Stärkung gings dann zum obligatorischen Gruppenfoto mit SLK, aber ohne Mensch bitte!! Und dann noch zum Abschluß die Parade vorbei an der Web-Cam, filmreif..

Weiter ging´s in Richtung Giethoorn zur Grachtenrundfahrt. Nachdem alle Teams ohne sonderlichen Wasserstürze sicher im Boot verstaut waren, tuckerten wir gemütlich durch die Grachten und konnten vom Wasser aus die gepflegten Gärten und wunderschönen Häuschen bewundern. Einmal quer über den See mit einer Wassertiefe von lediglich 1,40, eindrucksvoll von einigen jungen Leuten demonstriert, wieder zurück zum Anleger.

Im angrenzenden Kaffee gab´s dann noch lecker Appelgebäck mit Kaffee. So gestärkt ging es wieder Richtung Hotel und alle waren froh, eine kühle Dusche zu nehmen, denn die Temperaturen gingen doch über den Tag in Richtung 30°.

Wieder ging ein schöner Tag mit einem fantastischem 3-Gänge-Menue zu Ende. Das macht Lust auf mehr. Wir freuen uns auf Tag 3.

Berichtet vom Birgit "der grünen Hexe"

Tag 3 ..... 

Zum Frühstück am Samstagmorgen begrüßten wir unser Geburtstagskind Edelgard ganz herzlich in unserer Mitte. Viel Glück im neuen Lebensjahr. Nichtsahnend stellten wir um 10 Uhr unsere Fahrzeuge in Reih und Glied auf, der Wettergott spielte mit, aber leider nicht die "Grüne Hexe" von Birgitt. Durch eine nicht zubehebende Panne konnte Birgit an dem Tag nicht dabei sein. Schade ! Hoffentlich ist Dein Auto bald wieder in Ordnung und Du kannst an der nächsten Tour zum Spargelessen mit Freude teilnehmen !

Unserer erstes Ziel war ein kleines Heimatmuseum in Alingawier. Alingawier ist ein kleines Dorf mit Kirche, Bauernhof, einer kleinen Bäckerei sowie einer Schmiede aus dem Jahr 1950. In der Bäckerei wurde gebacken, in der Schmiede war das Schmiedefeuer rot und es roch nach Öl. Nach etwa 1 Stunde Aufenthalt ging es weiter und wir steuerten unseren nächsten Punkt an, die Stadt Sneek... wieder hervoragend ausgesucht von Hans und Heide.

Diese zweitgrößte Stadt Frieslands liegt mitten im Seengebiet der friesischen Seenplatte. Sneek ist von Grachten durchkreuzt und umringt.  Wahrzeichen der Stadt Sneek ist das Wasser-/Brückentor (Waterpoort) aus dem 17. Jahrhundert. Es ist wahrscheinlich auch das meistfotografierte Bauwerk Frieslands.

Von hier konnte man sehr gut die einfahrenden Boote beobachten, die durch den Kanal und die geöffnete Brücke schipperten, und es war eine Menge los: Das Kulturfestival Ut Sneek  mit 7 Bühnen im Herzen der Stadt verteilt, so daß wir die unterschiedlichsten Musik - und Trachtengruppen hören und sehen konnten. Einige von uns saßen in Cafés, andere bummelten durch die Feinkostgeschäfte und probierten Käse und andere Leckereien.  

Das war noch nicht alles. Als nächstes und letztes Tagesausfahrtziel war Makkum – direkt am Ijsselmeer - angesagt. Hinter dem Beach Hotel de Vigilante schlenderten wir über die Strandpromenade, einige genossen den Gang über den Stand direkt am Wasser. Unweit von hier spazierten wir weiter über den schönen angrenzenden Campingplatz und den Bereichen mit den gepflegten Chalets. Hier halten sich Heide und Hans sehr oft auf. Das können wir gut verstehen. 

Wieder in unserem Hotel angekommen, ließen wir den Tag mit einem Barbecue und nicht nur mit einem Gläschen Bier ausklingen. Es war alles wunderschön und wir bedanken uns bei Heide und Hans für die tolle Idee. 

Am Sonntagmorgen, nach einem ausgiebigen Frühstück machten sich fast alle Teams wieder auf dem Heimweg. Alles in allem war es wiedermal eine sehr sehr gut oranisierte SLK Tour, bei der nichts fehlte.  

Berichtet von Jürgen und Claudia aus dem Sauerland

 

Video - Impressionen von unserer NL Tour. Film Reinhold / Musik (GEMA Frei) aus dem WWW. 

Weiteres im Fotoalbum

 

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April Tour ins Sauerland nach Willingen

Hallo meine lieben SLK-Freunde,

am Samstag Morgen um 6 Uhr aufstehen heißt nur eins: meine SLK-Freunde mal wieder treffen und zwar im Sauerland bei strahlend schönen Wetter, recht kalt mit 6 - 8 Grad Außentemperatur, aber es ist ja nun mal Frühling.

Also auf nach Wuppertal, Karl Heinz und Trude abholen und dann auf nach Willingen im Upland, zügig über die Autobahn in Vorfreude auf ein gemeinsames Frühstück mit den bereits am Donnerstag angereisten Teams. Aber die Rechnung wurde leider ohne die Straßensperre gemacht, nix war mit direktem Weg nach Willingen und so typisch Sauerland, Umleitung ausgeschildert war da Fehlanzeige. Auf der Suche dorthin konnten wir dann einen ebenfalls “Verirrten” auflesen, Udo.. der auch verwirrt durchs Land eilte, um zur Gruppe zu kommen. Gemeinsam waren wir dann stark!! und kamen auch noch knapp aber pünktlich am Hotel an.

Und was wäre der SLK-Club ohne einen eigens reservierten Parkplatz: 12 Autos dicht geparkt warteten auf eine schöne Ausfahrt mit teilweise bekannten, aber auch neuen “Vehikeln”. Tja, die Saisonpause hat so manche Veränderung mit sich gebracht: aus rot wird weiß, aus 170 wird 171 und auch 2 neue “alte” Teams haben zum IG-SLK Bergisch Land gefunden. Klasse!!!!!!!!!!!!

Ein wahrer Ort des Krimskrams, alles was der Mensch nicht braucht auf vielen Quadratmetern zusammengestellt bot die Ausstellung so manchen Anlass zum schmunzeln, lächeln und lautem Gelächter und Kurzweil an allen Ecken.

Weiter ging’s auf schönen kurvenreichen Straßen durchs malerische Ländle in Richtung Kahler Asten. Die Natur war in diesem Landstrich doch deutlich hinter dem heimischen Bergischen Land zurück, bot aber mit dem ersten zarten Grün inmitten der noch kahlen Bäume und grad erblühten wilden Kirschblüten reizvolle Ausblicke und Urlaub für die Augen nach den grauen Wintertagen.  Dort oben mit einem tollen Ausblick genossen wir dann kuschelig auf den Außenliegen die wärmenden Sonnenstrahlen.

Nach der Rast ging’s dann weiter grenzüberschreitend ins Hessenland, bergauf, bergab um nach einer wunderschönen Fahrt in Frankenberg im Nostalgie-Kaffee sündhaft leckere Kuchen zu verzehren.

Im Anschluss daran wurden die Kalorien gleich wieder bei einem Stadtrundgang dezimiert. Gemeinsam traten wir die Rückreise zum Hotel an, auch weiterhin bei Sonnenschein, aber doch nur mageren 14 Grad, aber Popoheizung und Nackenwarmluft machten den frischen Tag durchaus erträglich. Der Rest der Meute blieb dann im Hotel, während Udo und ich die Rückreise nach Wuppertal antraten. Es war wie immer ein toller Tag mit euch und ich freu mich auf mehr……

Bis bald eure kleine grüne Hexe                                                                           Weitere Bilder im Album 2015

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8. März 2015 – die Cabrio-Saison ist eröffnet !!!!

8-SLK-Teams trafen sich zur ersten Spontan-Ausfahrt. Bei herrlichstem Frühlingswetter ging es in den Märkischen Kreis mit Ziel „Brennscheider Mühle“. Heide hat wieder die kleinsten, schönsten und kurvenreichsten Straßen gefunden.

Wir sind durch das „höchstgelegene Dorf der Mark“ gefahren, haben auf luftiger Höhe mit wunderbarem Blick Rast gemacht. Hier hat uns Harald mit seinen selbstgebackenen Muffins und Cappuccino verwöhnt. Danke nochmals.

Nachdem wir uns in der Brennscheider Mühle hervorragend in fröhlicher Runde gestärkt haben, ging es über Rummenohl und Breckerfeld in Richtung Heimat.
Es war eine wunderschöne Frühlingsausfahrt. Danke an Heide und Hans für die gute Planung.
                                                                                                                                                Eure Trude

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zum Jahresabschluss 2014 fanden sich ein paar SLK-Freunde ein, die gemeinsam das Jahr 2014 ausklingen lassen wollten. Um 10.00 ging es los, die grüne Hexe wurde in die Garage verfrachtet und weiter ging` s mit der Limousine von Hans und Heide einen weiteren SLK-Freund, den Ralf, einzupacken und in Richtung Ibbenbüren zu Mutter Bahr. Das Wetter war zwar nicht gerade einladend, Schnürlregen, Nebel, einfach zum abgewöhnen.

Nach 2 Std. erreichten wir dann unseren Zielort, dort erwartete uns bereits ein großer Teil der Meute. Erstmal gab es eine zünftige Gulaschsuppe für die völlig ausgehungerten Angereisten und nach und nach tröpfelten dann die restlichen SLK-Freunde ein. Nach der Zimmervergabe wurde der Silvesterkuchen auf die Hüften verteilt und zum großen Event war dann noch genügend Zeit, sich dem Anlass entsprechend in Gala zu gewanden.

Man traf sich unter vielen AAAAHs und OOOHs zum Festbankett.

Ein prächtig geschmückter Festsaal übertraf dann doch unsere kühnsten Erwartungen, da hatte das Team von Mutter Bahr doch ganze Arbeit geleistet und für ca. 220 Personen einen festlichen Rahmen gestaltet. Es glitzerte in festlichem Weiß und Silber, zahllose Kerzenleuchter sorgten für stimmungsvolles Licht und das Büffet war wirklich sensationell: Antipasti von Land und Meer, warme Speisen für jeden Geschmack und ein vielfältiges Dessert-Büffet ließ wirklich keine Wünsche offen und die Crew wurde nicht müde, immer wieder mit frischem Nachschub zu sorgen. Wir konnten wirklich ausgiebig schmausen und alle Tischgetränke jedweder Art waren inklusive den ganzen Abend lang.

Nach dem ausgiebigen Mahl räumten fleißige Helfer im Nu eine beachtliche Tanzfläche frei und los ging es mit der großen Schwooferei.  Anfangs zögerlich zu Helene Fischer, Andrea Berg und Co wurde  es dann aber spektakulär voll auf der Tanzfläche, als die alten Rocktitel auf den Plan kamen. Jeder rockte nach Deep Purple, Led Zeppelin und ACDC was der Tanzschuh so hergab. Die Stimmung war einfach klasse, es wurde aus voller Kehle mitgesungen und immer wieder das Tanzbein geschwungen und so kam dann die große Stunde des neuen Jahres recht schnell. Man versammelte sich draußen und dann gab es ein so  unglaublich schönes Feuerwerk, dass uns alle in den Bann zog und sich mit großen Veranstaltungen durchaus messen lassen konnte.

Nach vielen guten Wünschen zum neuen Jahr wurde dann draußen in einem extra aufgebauten Zelt ein weiteres Schmankerl aufgetischt,  in Form von frisch gegrillten Steaks, die mit dem Brenner noch den richtigen Kick bekamen und mit einem Mäntelchen von frischem Brot  dem ein oder anderen Feierwütigen nochmal frische Kraft zum weitermachen gaben.

Gegen 03.00 wurde es dann mit Sierra Madre noch mal besinnlich und der ein oder andere Gast ging dann auf Strümpfen ins Zimmer, da die Schuhe durchgetanzt waren. Tolles Fest !!!!!

Am nächsten Morgen gab es dann ein wirklich gigantisches “Katerfrühstück”. Auch hier muss man wirklich sagen, hat sich das Team von Mutter Bahr so einiges einfallen lassen: Fischvariationen allerfeinster Art, frisches Rührei, warme Pfannküchlein, frisches Obst und und und… 

Nach dieser Stärkung wäre ja der SLK-Club nicht SLK-Club,  wenn wir nicht ins nähere Umfeld in Richtung Tecklenburg aufgebrochen wären, um bei Sonnenschein bei ca. 6 ° das Städtchen zu überfallen, natürlich in gewohnter Form: vorn ein SLK und hinten auch einer, nun denn, dazwischen eher bunt gemischt die Limousinen-Variante, aber immerhin 2 SLK waren dabei!!

Die kleine Altstadt war wirklich sehenswert und ein paar Unermüdliche erklommen dann auch die Burgruine, um auf der Freilichtbühne das “Sein oder Nichtsein” zu rezitieren oder sich den Götz von Berlichingen zu verkneifen (besser war das, die Akustik war doch sehr gut). Gemeinsam ging es dann den Hexenpfad wieder runter, wobei so einige Knie (huhu Heide) doch arg quietschten. Das Caféhaus vor Ort wurde dann in gewohnter Manier mit 20 !!!!!! SLK-Freunden und mitgebrachten Gästen belegt, aber auch hier wussten wir uns alle zu benehmen und jeder bekam auch das, was er bestellte. Wieder zurück ging`s dann weiter im Programm: die Fackelwanderung!!

Nun ja, der ein oder andere war sich nicht wirklich sicher, welche Wegstrecke denn vor uns lag, aber das wurde durch unsere Begleiter recht schnell aufgelöst: nach den ersten 3,5 km !! sollte es die erste Pause geben, Ups???!!!

Egal, ausgerüstet mit Warnwesten und Taschenlampen ging es um 17.00 Uhr dann los und wirklich, nach 3,5 km strammen Schrittes erwartete uns ein Rastplatz mit Feuerkörben, Bänken, Glühwein, warmen Kakao und Keksen. Einfach klasse organisiert. Weiter ging`s und für den ein oder anderen müden Wanderer war ein Plätzchen im Begleitfahrzeug frei.

Der Wind blies der restlichen Truppe doch ganz arg um die Ohren und es war auch nicht wirklich warm um`s ein oder andere Bein oder Öhrchen. Unsere Begleiter führten uns nach einer kleinen Verschnaufpause nach weiteren 1,7 km direkt in ein malerisch gelegenes Häuschen im Wald, wo wieder eifrige Helfer Schmalzbrote, Glühwein und Gerstenkaltschale im Angebot bereit hielten um die (geschätzten) 30 Wanderer wieder aufzubauen. Nach einer ausreichenden Aufwärmpause ging es dann noch mal 1,3 km wieder zurück zum Hotel.

Leider pfiff der Wind dann so arg um die Ecken, dass die Fackeln nicht zum Einsatz kamen. Aber die wären bei dem Tempo der Wanderer sowieso ausgegangen !! Ziemlich verfroren erreichten wir dann unsere  heimatliche Gefilde,  um dann als Abschluss ein deftiges Grünkohlbüffet genießen zu können.

Nach ausgiebiger Spätmahlzeit gab es dann für das Team von Mutter Bahr noch ein ganz herzliches Dankeschön aller Gäste und eine Spende für das leibliche Wohl der vielen Helfer, die für uns alle ein unvergleichliches Silvesterfest und ein großartiges Programm organisiert und begleitet hatten. Hut ab, das war einfach von Anfang bis Ende eine rundum gelungene Veranstaltung und wir kommen gerne zum Jahreswechsel 2015/2016 wieder.

Am 2. Januar ging es dann nach einem wieder tollen Frühstück auf den Heimweg.

So, liebe SLK-Freunde, ob dabei gewesen oder nicht: ich wünsche allen ein gutes und vor allem gesundes 2015, immer genug Benzin im Tank und vielen Tourenvorschlägen im Kopf……

ich fahre immer wieder gerne hinter euch her und passe auf euch auf….

herzlich eure Birgitt mit dem Grünling                                                                   weitere Bilder im Album 2015