Silvesterparty in Velbert "Haus Sondermann"

Am letzten Tag des Jahres – gemeinhin als „Silvester“ bekannt, trafen sich ein paar Feierbiester in unserem Stammlokal in Velbert-Neviges, um das alte Jahr in Feierstimmung ausklingen zu lassen und das neue Jahr gebührend zu beginnen. Katja Lippe (Inhaberin des Haus Sondermann) hat sich alle Mühe gegeben, uns allen einen unvergesslichen Abend zu bieten. Das Buffet ließ keine Wünsche offen: Vorher vielleicht eine Hochzeitssuppe? Danach diverse Salate, oder eine Räucherfischplatte als Zwischengericht, verschiedene Fleischgerichte (Hirschroulade!) und auch Lachs als Hauptgang, ein Käsebuffet und natürlich „süßer“ Nachtisch und Obst – Herz was begehrst Du? Der DJ hatte zwei Stunden für das Essen der Festgäste einkalkuliert und war schon nach 100 Minuten ganz kribbelig, endlich seine „Scheiben auflegen“ zu können. O.k. Scheiben auflegen war früher mal, heute sucht man auf der Festplatte nach Titel, Interpret und Tanzrichtung – zu Beginn vielleicht ein Langsamer Walzer?

Zum Höhepunkt der Stimmung packten Ilka und Michaela „aktive“ Tischdekorationen aus: Es gab Luftschlangen und Luftrüssel (so heißen die trötenden Luftschlangen, die sich ohne Luftdruck wieder selbst aufrollen!) Zu aller Freude hat Herbie noch eine ganze Schüssel selbstgemachter Mutzen offeriert – die waren vielleicht lecker! – Danke Herbie! Endlich war es dann soweit: Wir haben das Jahr gemeinsam bis zum K.O. gezählt: 10 – 9 – 8 – 7 – 6 – 5 – 4 – 3 – 2 – 1 - Frohes Neues Jahr! Nachdem jeder jedem herzlichst ein gutes neues Jahr wünschte, ging es hinaus, um das Feuerwerk zu bestaunen, das unsere Gastgeber organisiert hatten: 30 Minuten mit allen möglichen Formen und Farben von Mehrfachraketen, die alle erdenklichen Muster und bunte oder einfarbige blitzende Sterne, Fontänen oder Vulkanausbrüche an den Himmel zauberten. Dazu reichten uns Brigitte und Jupp noch gut gekühlten Sekt und wir konnten nochmal auf das neue Jahr anstoßen. Einen kleinen Schreck gab es, als ein Querschläger flach über dem Erdboden durch die Hecke an die Hauswand zischte. Zum Glück gab es nur den Schrecken, aber keine Verletzungen.

Mit Applaus für den Feuerwerker sind wir wieder zurück in den Festsaal; dann sah man auch viele Leute mit einem Telefon am Ohr … natürlich hatte jeder Gast in der Ferne gute Freunde oder nahe Verwandte die als erste persönlich ein frohes neues Jahr wünschen wollten. Ich hatte jemanden, der mir per WhatsApp-Bildchen  „Frohe Ostern“ wünschte und auf dieser Karikatur voller Stolz „ERSTER!“ rief. Gegen 2:00 Uhr traten dann erste Auflösungserscheinungen auf, erkennbar durch Müdigkeit und Bettschwere. Der Wiedersehensgruß war diesmal unisono: Nochmals ein gutes neues Jahr! Wieder hatte ich einen schönen Abend im Kreis meiner SLK-Freunde. Danke dafür an alle Anwesenden. Danke für diesen Abend und auch Dank an all die anderen, die nicht dabei waren: Danke für Eure Freundschaft, Kameradschaft und Geselligkeit und das gegenseitige Vertrauen in 2016.

2016 ist nun Geschichte. 2016 stand unter der Regentschaft des Mars, mit dem Kampfgeist, Konfliktpotenzial und Dynamik verbunden sind. 2017 wird das Jahr der Sonne. Sie gibt neue Lebenskraft, lässt uns positiv denken und macht Mut, unser Leben selbst zu gestalten. Endlich sieht man wieder klarer, Entscheidungen fallen leichter und die Prioritäten sind deutlich. Ein gestärkter Optimismus schafft Wohlbefinden und ebnet den Weg für berufliche Erfolge. Selbstvertrauen, Zielstrebigkeit und Entschlusskraft sind Qualitäten, die im Sonnenjahr manche Türen öffnen.
(Quelle: http://www.viversum.de)

In diesem Sinne: Das kann ja heiter werden – denkt

Euer grauer Panther

 

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Nee, wat war dat wieder schöööön.

 

Am Sonntag den 4. Advent trafen sich 14 SLK Freunde in Iserlohn um die Weihnachtliche Dechenhöhle zu besuchen.

Der ein oder andere hatte Hunger, es gab aber nur Waffeln und Kaffee, also wurde ne Waffel gegessen um den kleinen Hunger zu stillen. Dann ging es ab in die Höhle, dort spielte eine Akkordiongruppe Weihnachtslieder und es wurde kräftig mitgesungen. Leider musste unsere liebe Brigitte wieder raus denn sie bekam Platzangst, schade.

 

In den nächsten Räumen ( man nennt die einzelnen Höhlen Räume) wurden lustige Geschichten erzählt und Weihnachtslieder auf Instrumenten die keiner von uns je gesehen hat, gespielt, hervorragend eine Xylophonspielerin. Am Ende der Höhle war die Krippe, dort wurde nochmals" Oh du fröhliche" gesungen.

Nach diesem Rundgang hatten wir Kaffeedurst und einige aßen noch eine Waffel dazu. Michael und Angelika wollten natürlich mit ihrem neuen SLC, ein wunderschönes Auto, noch über Land nach hause fahren, denn das Wetter war noch schön. Neun SLK Freunde fuhren noch nach Breckerfeld, zum Jugoslawen um dort lecker zu speisen. Nach netten Gesprächen und einem gemütlichen zusammen sein, ging ein schöner Tag zu ende.

Wir freuen uns auf das nächste Jahr 2017 eure SLK Freunde

 

Heide und Hans

 

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Jahres - Abschluß - Weihnachtsfeier im Dezember 2016 Hotel Sondermann

Ja, dass war wieder ein tolles Beisammensein in unserem Stammlokal. Adventlich, besinnlich, fröhlich und harmonisch.

 

Nachdem 30 SLK-Freunde zum gemeinsamen Mittagessen eingetroffen sind, Heide uns begrüßt hat, kam der Nikolaus. Er hat unsere tolle Gemeinschaft gelobt und uns aber auch ermahnt, immer vorsichtig zu fahren. Er brachte uns von unserer Wirtin einen Begrüßungs-Sekt. Heide hatte für unsere Wirtin auch ein kleines Dankeschön-Päckchen. Die himmlischen Helfer Brigitte, Evelyn, Jupp und Horst kamen mit Geschenken für Heide, Hans und Reinhold und Süßes und Obst für alle. Auch Harald überraschte uns mit selbstgebackenen Christstollen-Muffins. Dann gab es noch von Barbara einen wunderschönen SLK-Terminkalender, geschmückt mit einem Glitzerstern. Vielen Dank an alle.

 

Nach einem leckeren Kaffeetrinken mit tollen Sahnetorten, vielen guten Gesprächen von Tisch zu Tisch ging ein schöner Nachmittag zu Ende. Wir sind schon eine tolle Truppe. Danke nochmals an Heide und Hans für die gute Organisation.

Allen ein gesegnetes Weihnachtsfest, einen guten Rutsch ins Neue Jahr und allzeit gute Fahrt.

 

Eure Trude

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Luxemburg - Tour September 2016

Aus verschiedenen Richtungen kommend haben wir uns alle am Freitag den 16. September 2016 auf einem Parkplatz gegen 14 Uhr in Blankenheim / Eifel getroffen. Nach einer herzlichen Begrüßung starteten wir im Konvoi weiter durch die schöne Eifel in Richtung Darsburg, wo wir in Luxemburger Land einen Tankstopp einlegten. Mit einem "preiswert gefülltem Tank" und kurzer Pause fuhren wir zu unserem wunderschönen, auf einem Hügel gelegenen Domizil "Burg Bollendorf"  Nach der Schlüsselverteilung hatten einige von uns eine lustige Überraschung, die Zimmer waren nicht nur mit Nummern, sondern auch mit Sternzeichen versehen, die bei vielen übereinstimmten. Bei einem leckeren 4 Gänge Menu und gemütlichem Beisammensein ließen wir den schönen Tag ausklingen.

Am nächsten Morgen, nach einem guten Frühstück fuhren wir durch „märchenhafte Wälder“ die noch im dichten Hochnebel lagen und erreichten nach einiger Zeit die Ruine "Burg Beaufort". Wir machten einige Fotos von dieser romantischen Kulisse und dann hieß es auch schon wieder auf zur nächsten Sehenswürdigkeit durchs Müllerthal.

Dort angekommen, verwöhnte Brigitte uns mit ihren leckeren Eierlikör und Trude mit ebenso leckeren Würstchen, denn während die anderen den sicheren und bequemeren Weg an der Strasse entlang zu den Schiessentümpler Cascaden gingen, lockte uns der übermütige Rotschopf Brigitte über denwildromantischen aber gefährlichen Pfad mit Stolperfallen und steilen Treppen ohne Geländer zu dem Wasserfall. Zum Glück haben wir das Abenteuer gut überstanden. Dieser kleine 3 fach Wasserfall über dem eine urige Steinbrücke mit einem hölzernen Geländer schwingt, war sehr schön anzusehen. Es war ein wunderschönes Objekt für Fotos aus allen Lagen.

Unsere Fahrt führte uns weiter durch das  Tal der sieben Schlösser. Am Ende wurden wir von einem herrschaftlichem Gebäude dem "Grand Chateau d`Ansembourg" in Empfang genommen. Wir parkten unsere Karossen stilgerecht auf dem Gelände des Renaissance Schlosses vor einer Freitreppe. Vor dieser schönen Kulisse wurden dann sofort Fotos von uns geschossen. Harald sorgte für unser leibliches Wohl und zauberte Kaffe und Kuchen aus seinem Kofferraum. Dann schauten wir uns den schönen Rosengarten und den im französischen Stil angelegten  Barockgarten mit zwei wunderschön angelegten Teichen an. Für den Irrgarten war leider keine Zeit mehr. Nach einem ausgiebigen Fotoshooting, setzten wir unsere Fahrt durch das wildromantische Luxemburger Land Richtung Echternach fort.

Dort bei strahlendem Sonnenschein angekommen, schauten wir, jeder in eigener Regie, uns den hübschen Ort an. Leider zogen nach kurzer Zeit dicke Gewitterwolken auf und ein starker Regenguss beendete vorzeitig das Sightseeing.

Auf unserer Burg zurück angekommen, restaurierten wir uns und fanden uns alle bei einem wirklich köstlichen 5 Gänge Menu im Restaurant wieder. Später tauschten wir unsere Eindrücke von dem erlebnisreichen Tag aus und hatten wieder einen urgemütlichen Abend in fröhlicher Runde

 

Am Sonntag nach dem Frühstück hieß es Abschied nehmen. Mit wunderschönen Erlebnissen im Gepäck ging es wieder heimwärts.

Schön, dass wir uns alle bald zum Clubtreffen bei Sondermann wiedersehen und den Daheimgebliebenen von unserer wunderschönen Tour berichten können.

Danke Harald für dein Engagement. Eure Evelyn... 

Weitere Bilder im Album

 

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Sonntags Ausflug im Juli zur Falknerei Bergischland

Diesmal ein Bericht von Michael aus Velbert zum Lesen und zum Downloaden. Viel Spass dabei ! 

 

Ausfahrt zur Falknerei
ausfahrtzurfalknerei.pdf [1.1 Mb]
Download

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Spontanausfahrt nach Indemann Rosengart

Am Sonntag (nach dem Stammtisch) will die Sonne lachen,
da sollten wir eine Ausfahrt machen:
Da wurde nicht lang nachgedacht,
der Treffpunkt war schnell abgemacht.
„Rosengart“ war unser Ziel,
und mancher kam mit viel Gefühl
für alte Autos und noch mehr,
aber freie Plätze gab es fast nicht mehr.
Nach Stärkung mit Schmalzbrot und anderen Sachen
sollten wir uns auf den Weg wieder machen.
Zum „Indemann“ –ein neues Ziel,
der Weg dahin – ein Kinderspiel,
immer der grauen Maus hinterher,
für Harald war das gar nicht schwer.
Am großen Loch ein erster Halt
nach Gruppenfoto ging‘s alsbald
den Berg hinan, zum Indemann.
Mit Lift und Treppe ging’s noch weiter hinauf
so Manchem war dabei gar nicht wohlauf.
Nach Stärkung mit Kaffee und Kuchen
Wollten wir wieder das Weite suchen.
Zu Ende ging ein schöner Tag,
mit Freunden, die ich alle mag!

Harald

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SLK Tour Oberfranken – Bamberg, Forchheim und Konsorten Juni 2016

Am 16.06. war es endlich soweit – Aufbruch zur 2.ten  „großen“ SLK-Tour dieses Jahr. Die Perle startete halbwegs pünktlich aus Remscheid in Richtung Forchheim/Oberfranken. Die Hinfahrt konnte  man getrost als SLK-Wasser-Dichtheitsstrecke durchgehenlassen. Der liebe (?) Wettergott hatte also mal wieder seine Hausaufgaben nicht gemacht oder doch und uns reichlich nasse Küsschen von oben beschert ( Each Raindrop is a kiss from Heaven). Na ja, die zahlreichen  Baustellen hinter uns lassend kamen wir als vorletzte im Treffpunkt Biergarten im Kellerwald an, wo sich zünftig begrüßt wurde. Nach einer fränkischen Stärkung fest wie flüssig ging es dann auf die erste, kleine Ausfahrt zu unserem  Fahrerlager nach Eggloffstein / Schlehenmühle. Die unterschiedlichen Quartiere ( einige meinten sich absondern zu müssen und waren im Bauernhaus untergekommen) wurden bezogen und alsbald ging es auf nach Mostviel zum Gasthaus „Schloßblick“ zum speisen – die Zeit drängte etwas, spielte doch die deutsche Elf am Abend. Wir waren dank Heide angemeldet und trotz der zunehmenden Anzahl von Schweißperlen auf des Wirtes Stirn, klappte alles reibungslos – es wurde lecker gespiesen und getrunken und so saß man dann pünktlich mit dickem Bauch in der gemütlichen Stube und konnte das leidliche Spiel der Kicker verfolgen – flüssig unterstützt durch die Rettungsaktion 2er SLK’lerinnen, die im Vorfeld noch Weißbier und entsprechende Umhüllung besorgt hatten. Müde und zufrieden trennte man sich nach dem 0:0 und bettete sich zu süßen Träumen von sauren Gurken und mit dem Wunsch nach besser Wetter für  den nächsten Tag.

Dieser Freitag kam denn auch und startete mal gleich wieder mit Küsschen von oben – also erstmal gut frühstücken und dann – offen blieb ein Wunsch – ab über kleine, enge, breite aber vor allem nasse Straßen ins schöne Bamberg. Die Karossen wurden in einer Tiefgarage geparkt, so daß wenigstens diese einmal durchtrocknen konnten.  Per Pedes ging es dann zu unserem Date: Prunk, Protz, Barock Stadtführung. Von dem wahrlich fürstlich gekleideten Stadtführer lernten wir, wie man sich richtig vorstellt – ist ganz einfach , man muß nur einen Schritt nach vorne machen… Wie aus einer häßlichen von Fachwerkfronten bestimmten Stadt eine prunkvolle Barock-Häuser geprägte wurde und warum einem beim  „sich einen auf die Lampe gießen“ die besten Ideen kommen, amüsant dargebracht hörte selbst der Wettergott gespannt zu und vergaß dabei uns mit Küsschen zu übersäen…

Nach so viel Input traf man sich zu wahrhaft königlicher Torte – aber bitte mit Sahne -  und heißem Kaffee im selbigem am Dom (Café am Dom – manch SLK’ler musste hereingebeten werden, wäre er doch sonst vorbeigelaufen….) Frisch gestärkt und mit dem „Geldscheißer“ in der Tasche hatten wir dann noch Zeit um auf eigene Faust bei Sonnenschein Bamberg unsicher zu machen. Die selbstorganisierte Rückfahrt zum Quartier konnte – es musste kein Wunsch mehr bleiben – offen gefahren werden.  In der Schlehenmühle, nachdem sich mancher den Bamberg’schen Prunk-,Protz- und Barockschmand abgewaschen hatte, traf man sich zum leckeren schmausen und gepflegter Konversation. Des Gersten und Traubensaftes und der gesunden Kräuterschnäpse überdrüssig wurde sich zum erholen in die Gemächer verzogen.

Freitag adé, Samstag komme und wie wahr, nach ausgiebigem Frühstück startete unsere Geschichtsträchtige Ausfahrt – Hurra, offen!!! Mit breitem Grinsen auf den Gesichtern fuhren wir durch das wunderschöne Oberfranken auf gewundenen Straßen durch herrliche Landschaft mit traumhaften Aus- und Einblicken und verwinkelte Örtchen mit verspäteten Vatertags-Ausflüglern (?) unserem ersten Etappenziel entgegen: Schloß Greifenstein, das Hostel der Familie Stauffenberg. Die glitzernden Prunkstücke wurden standesgemäß unter Linden (vielleicht waren’s auch andere Bäume) geparkt und weil noch etwas zu früh zur Führung, besuchten wir noch einen unterhalb des Schlosses gelegenen Biergarten zum „Schwämmchen“ ausdrücken und nachladen – Glücklicherweise war es schon 11 Uhr in der Früh und der nette, fränkische Wirtsbub hatte gerade geöffnet… Alsbald gab es  denn  von einer echten Castellanin eine kurzweilige Führung durch das noch oder wieder bewohnte Schloss welches ursprünglich eine Burg war. Wir sahen unzählige Waffen aus aller Herren Länder der unterschiedlichsten Art und Güte, unzählige Geweihe einst lebender Wildtiere, düstere Gemälde, Felle, Bücher bis hin zu Wolpertingern. Das in die Jahre gekommene Schloss wartete mit vielen , von der Castellanin hervorragend dargebrachten Geschichten auf – beinahe hätten wir sogar noch den echten Grafen gesehen, aber es war dann doch nur der Förster, welcher zur Täuschung mit dem Gefährt des Grafen unterwegs war…

Gerne hätte ich noch länger dort verweilt, aber der nächste Programmpunkt galt angesteuert zu werden. Gesittet fuhren wir vom Schloss fort, weiter durch das wunderschöne Frankenland, vorbei an in Felsen gebauten Häusern zur Sommerrodelbahn. Einige waren wagemutig und rodelten mit dem drohenden Gewitter um die Wette, während es sich andere im Biergarten fürstlich schmecken ließen – z.b. mit Riesencurrywurst/Pommes oder so. Die noch angedachte Tropfsteinhöhle haben wir sein lassen und cruisten stattdessen noch ein wenig durch die kurvigen, mit ordentlichen Steigungen und Neigungen versehenen fränkischen Verkehrswege und entdeckten dabei ungeheuerliches: eine jungfräuliche, gerade geschlüpfte Straße, frisch in den Forst von Ralf des 1. Geschlagen  wand sie sich nur mit Schotter-Gemisch – dies galt es vorsichtig und mit Ehrfurcht zu befahren – zum Anschluß an die Mutter-Bundesstraße oder whatever. 

Jedenfalls war es ein tolles Erlebnis und mit dem typischen SLK-Grinsen landeten alle wohlbehalten in der Schlehenmühle zum schmausen – Schäuferle war das ohne Zweifel am häufigsten gegessene Gericht an diesem, bereits letzten Abend. Nach guten Gesprächen und viel Gelächter ging auch der Samstag zu Ende und ein letztes Mal konnten wir unsere Häupter in fränkische Daunen niederlegen.

Tja, und wie immer, viel zu schnell war der Sonntag da und das hieß leider auch: ENDE

Ein letztes Frühstück und nach herzlicher Verabschiedung – einige waren schon schneller von dannen – zerstreuten sich die SLK’ler in ihre heimischen Gefilde. Auch die Perle machte sich auf vom fränkischen ins bergische und schnurrte über die A3 voller schöner Erlebnisse, zig KM mehr auf der Uhr und mit Vorfreude auf die nächste Tour de SLK…

Ganz herzlichen Dank an Heide und Hans –ihr habt diese Tour vortrefflich ausgesucht und organisiert.

Eure Perle                                                                                                         Weiter Bilder im Album 2016

 

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Auf zum Kundenzentrum nach Bremen

Am Donnerstag den 19.6.2016 ging es für zwei 170er auf nach Bremen zum Geburtstag. Bernardo Friese hatte dies alles, teilweise mit dem MB Kundenzentrum Bremen organisiert und eingeladen. Monses waren pünktlich am Morgen unterwegs, ich eher nach der Spätschicht. Aber am Mittag hatten wir beide unser Ziel erreicht und machten schon mal Bremen unsicher, bevor es am Abend zum Essen ins nahegelegene Atlantik Hotel ging, wo wir vorab schon einige weitere Geburtstagsgäste kennenlernten. Auch dieses hatte Bernardo für alle die, die am Vortag angereist sind organisiert.

Unsere Autos hatten wir mittlerweile mit dem Ausfahrtschild versehen, damit jeder sehen konnte, was unser Vorhaben war. 
Am nächsten Morgen ging's dann los: Ab 9:30 fuhren in unsortierter Reihenfolge 100 schöne 170er auf das Werksgelände bei MB. Jeder noch mit Türaufklebern "20 Jahre SLK" ausgestattet. Die Mitarbeiter begrüßten uns freundlich und baten uns gleich um Auto incl. Schlüssel und alle blauen an die Seite. Panik kam auf, ich allein auf dem großen Werksgelände, Monses mit vielen anderen in der großen Kurve. Oh ha, was  hatten die denn vor. Die Gäste wurden dann im Kunden - zentrum offiziell begrüßt, mit warmen und kalten Getränken versorgt, bis man dann in Schichten zur Werksbesichtigung aufbrach, wo wir dann den Bau unserer Autos verfolgen konnten, bis hin zur "Hochzeit".

Dazu gab es wichtige Infos, z. B., dass am SLK vieles in  Handarbeit zusammengefügt wird. Zurück in Kundenzentrum in dem dann der Mittagsimbiss bereit stand, hatten die ersten auch schon auf dem Smartfon die Lösung des Auto&Schlüssel Rätsels bereit: ein schönes Bild, zusammengestellt aus allen SLK's. Weiter ging es mit der Verleihung der diversen Pokale, die Bernardo sich überlegt und verteilt hat. 

Nach der Mittagspause  wurde dann Aufstellung für das Korso durch das Werk genommen und pünktlich zum Schichtwechsel gestartet. Viele Mitarbeiter standen vor ihren Hallen und feierten mit uns diesen schönen Tag. Hier machten die "blauen" durch offene Dächer auf sich aufmerksam, obwohl es gerade vorher ein wenig geregnet hatte. Aber Handtuch, wischen und auf war das Motto.Vor Halle 3 richtete die Werksleitung Grußworte an uns und den ein oder anderen Mitarbeiter standen deutliche Zeichen der Erinnerung in den Augen. Dann gab es die Möglichkeit zum mit einander Plauschen, ein letztes Foto oder Video zum Abschluss  und auf ging es in kleinen Gruppen quer durch Bremen zur Weser und zum Hafengelände Schuppen 1.  Also auf ging's durch Tor 4, nachdem wir das Erinnerungsfoto und den -schlüsselanhänger erhalten hatten. Die Werksleitung mahnte vorab nicht durch Kolonne fahren sich oder andere zu gefährden, völlig überflüssig, wie ich kurz drauf  feststellen konnte. Da ich glaubte bei 100 SLK kann nix schief geben, ließ ich das Navi im Handschuhfach. Aber nach wenigen Minuten hatte ich den Anschluss an meine Kleingruppe (5) verloren und stand unvermittelt auf der "scheel Sick" der Weser. 

Mein "Blauer" und ich waren entgeistert. Was jetzt, so kurz vor Schluss kann man doch nicht alle verlieren! Aber getreu den Kölner Wahlspruch : Ät hät noch immer jot jejange. Keine Adresse außer Hafengelände, also der Nase nach zurück auf die andere Seite und siehe da, kamen auch schon 5 SLK's, ich schwups hintendran und schon kam ich zum Hafen, wo schon Kaffee, Kuchen und eine kleine Ansprache auf uns warteten. Und da waren auch Trude und Karl-Heinz wieder. Gemeinsam stärkten  wir uns mit dem Ausblick auf den Hafen in dem die zwar nicht aufgetakelte aber immer wieder schöne Alexander von Humboldt stand. Hier startete jeder sein eigenes Programm. Die drei vom Wuppertaler Stammtisch machten sich dann mit einem ziemlich angeschlagenen, tapferen Karl-Heinz auf zu Gosch um den Tag abzuschließen. Am nächsten Tag gings dann für jeden individuell weiter zurück.
Ich verließ dann im  Münster die Autobahn und fuhr gemütlich, wieder ohne Navi, nach Dülmen und was glaubt ihr was ich da sehe: ganz viele schöne SLK's. Also, nix wie dazwischen und ab zum Spargelhof.........


Auch ein wunderschönes Wochenende geht mal zu Ende.... Eure Karin

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Die Spargelsaison ist eröffnet 😊))

und dazu haben sich Ingelore und Peter eine Tour durchs Münsterländer Ländle ausgedacht, um uns die Spargelsaison so richtig schmackhaft zu machen.

Also mal wieder Ausfahrt 8 auf der A 43 Haltern am See, aber diesmal nicht links rum, sondern rechts bis zum Parkplatz vor dem Römermuseum sollten die angemeldeten Teams am Samstag in  der “Frühe” gegen 10:30 aufschlagen.
Bei mäßig bedecktem Wetter kamen ab 10:00 Uhr immer mehr SLK auf dem recht kleinen Parkplatz zusammen, nicht zu vergessen: auch die getarnten SLK mit den “komischen” Ringen auf der Haube kamen auch dazu.
Nachdem alle Teams beieinander waren, unsere Führungsgang kam leider erst zum Schluss,  ging`s  los zur Führung ins Reich von Asterix und Obelix, nee Scherz beiseite: wie haben die Römer versucht, das germanische Reich zu erobern. War schon beeindruckend, wie unsere “Neuzeitler” unter der Last vom Marschgepäck der Römer so einige Schwierigkeiten hatten. Nach kurzweiliger und interessant vorgetragener geschichtlicher Ausführung ging es wieder weiter, natürlich nachdem unser bewährtes “Nummerngirl” wieder die Reihenfolge festlegte. Und auf mit der Meute: links abbiegen vom Parkplatz, eine echte Herausforderung, beim Samstagsbetrieb.

Aber nach endlosen Funksprüchen war es geschafft. Auf zum Spargelhof Austerschulte.
Vorbei an schönen Landschaften, Kürvchen und echten Kurven ging es zum Spargelhof.
Dort angekommen, mal wieder in SLK-Manier: immer schön rückwärts einparken!!!!
Im Beköstigungszelt stellte sich wiederholt die Frage: drinnen oder draußen den Spargel genießen. Fazit: teils so und so, also butten or drinnen, für alle war was dabei😊)) Spargel war lecker und reichlich, und alle sind satt geworden. 

Hier eine Panoramafahrt durch Austerschulte in Dülmen     mit der Maus bewegen

 

Danach die Herausforderung, den Tross am Stück zum Glockenmuseum im Gescher zu bekommen.
Na ja, war ja mal nicht so einfach: Kolonne zusammen, Kolonne auseinander, mit einigen Irrungen und Wirrungen haben wir es schließlich noch geschafft, nicht ohne nennenswerte Behinderung des öffentlichen Verkehrs, diesen Ort zu erreichen.
Leider wurde uns doch die eine oder andere Erdbewegung in Form einer großräumigen Baustelle der Zeitplan ziemlich verstrubbelt,also hin zum Museum, zurück zum Lokal, erstmal einen Erdbeerkuchen, mit oder ohne, auf das Spargelmenue  draufgepackt und dann ab zum “Glockenschauen”. Nun ja, interessant, wie man so eine Glocke in Form bringt, dem ein oder anderen aus dem Schulunterricht noch oder fast präsent, war es streckenweise “Glockenschlagmäßig” lang andauernd anzuhören.

Aber egal, alle Teams hatten während der Fahrt viel Spaß, wir konnten 2 “neue Teams” bei uns begrüßen: die Ennepetaler und die Wuppertalerin, sogar Karin verpasste uns auf ihrem Rückweg vom SLK-Classic-Treffen mit ihrem blauen Farbtupfer nicht und auch der neuen Beifahrerin in dem grünen Kaktus, Insa, hat es gefallen.
Wir hatten einen traumhaft schönen Frühsommertag mit vielen Sonnenstrahlen, frischem Sommergrün, viel fliegenden Pollen und leckerem Spargel nebst verklekkerten Butter auf dem Hosenbein, auch wenn es mit dem Weg zum Ziel nicht immer einfach war.
Was soll`s : alle sind satt geworden und heile wieder zu Hause angekommen. Hat Spaß gemacht
In aller Freundschaft und Vorfreude auf die nächsten Touren:


Euer kleiner grüner Kaktus und eins sag ich Euch: der nächste Bericht schreibt… ..😊))) Ich such mir einen aus!

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Ostfriesland Tour im Mai

Lang geplant, viele Mails verschickt ….und endlich kann es los gehen

Donnerstagmorgen 

10 Uhr in Deutschland, A43  Ausfahrt 8 Haltern am See war zu verzeichnen: ungewohnt häufiges Vorkommen von Fahrzeugen der Marke SLK, aber auch einigen, genauer gesagt 2 artfremden Fahrzeugen  trafen ein, um die Heimat unseres Webmasters Reinhold zu erkunden. Mit großem Hallo und Küsschen wurden alle Ankömmlinge begrüßt, und  als “Frischling” und jüngste Mitfahrerin auch Nina mit grad mal 24 Jahren. Der eine und andere Snack zum Frühstück wurde umgehend vernichtet und die Stimmung war wie immer richtig gut! Kein Wunder: Sonne satt, blauer Himmel, Herz: was willste mehr 😊)))  Unsere Heide verteilte als Nummerngirl die entsprechenden Karten und Funker…. uuups Nr. 13 fehlte!!

Wie es sich für die 13 gehört, stand dieses Team leider in einem Stau fest, so dass die Meute ohne die wilde 13 mal erst losfahren musste. Aber was so eine richtige Ausfahrt vom SLK-Club ausmacht: wir kriegen sie alle!!! Beim nächsten Rastplatz war die Truppe komplett. Nach kleiner Stärkung, wobei wir den gesamten Frikadellen Bestand der Raststätte vernichtet hatten ging es weiter.
Ab in Richtung Leer/Ostfriesland über schöne Landstraßen. Da konnte man mal richtig entspannen. Es war schon am ersten Tag “ Urlaub für die Augen” Es wurde flacher und flacher, das frische Grün und die satt gelben Rapsfelder trugen ausgiebig dazu bei. 

Vorbei an Coesfeld, Steinfurt und Lingen führte die Tour. Und großes Kompliment an Reinhold und Barbara: die Truppe war immer zusammen.
Der erste Halt war dann in Papenburg an der Meyer Werft. Leider keine großen Pötte in Sicht, schade aber auch, aber dafür kamen “kleine” Pötte zum Einsatz: selbstgekochter Likör in vielen verschiedenen Geschmacksrichtungen machten hier die große “Hafenrundfahrt” und wurden nur zu gerne verkostet. Da haben sich doch einige Mitgliederinnen richtig Mühe gemacht. 
Und weiter ging`s  in angekündigter Mutprobe. Alle hatten so mal gar keine Ahnung, um was es sich drehte, bis Reinhold am Zielort Amdorf verkündete: wir fahren über die schmalste Brücke Deutschlands. Breite: 1,80 m!!!!!Da konnte man so richtig sehen: ?????? wie breit ist eigentlich ein SLK??? und passt auch ein Audi da drüber???Letztendlich haben sich alle Fahrerinnen und Fahrer dazu entschlossen: das machen wir!!!!!!!!!!!!!! Und go: jedes Team wagte sich über das, zugegeben richtig schmale Gerüst, und siehe da: SLK passen auch über die schmalsten Brücken, selbst die Audi sind nicht versenkt worden, Surprise, surprise😊))


Dann nach großem Juchhu weiter bis zum Hotel. Einchecken und Treffen zum Abendessen und mit leckeren Getränken ließen wir den Tag ausklingen.

Freitag!

Nach ausgiebigem Frühstück rollten die Teams vom hoteleigenen Parkplatz! Beeindruckend!!! Da hat doch jedes Team sich nach den,  durch das  Nummerngirl verteilten Kärtchen, sich hinter einander eingereiht, so ohne Knoten, Chaos und anderen Schwierigkeiten!!! Respekt, ich war schier beeindruckt als “das Letzte” hintendran.
Freunde, so kann das weitergehen 😊))
Also, Wetter wieder super toll, Sonne satt und auf gings durch`s malerische Friesland in Richtung Möhlenwarf, wo unser Reinhold als “Lütter” die Gegend unsicher gemacht hat, immer Unsinn im Kopf und Streiche parat. Aber auch aktuell führte unser Webmaster immer was im Schilde: da kamen doch so einige Sträßchen mit richtig Kurven ins Spiel, aber auch hier und da mal eine Präsentation der friesischen Baukunst moderner Einfamilienschlößchen in der Landschaft, kurz gesagt: wir wenden mal wieder😊))
Weiter ging`s in Richtung Bohrinsel. Auf dem Weg dorthin überraschten uns riesige Schwärme von Gänsen, die wir auch von der Bohrinsel aus noch beobachten konnten. Hitchkock-Feeling !!!
Angekommen mussten natürlich alle Fahrzeuge, Heck nach hinten,  in SLK Manier in der Reihe positioniert werden. Was wäre der   Club ohne diese kleinen Schrulligkeiten? Einfach nix!!!!!

Heftig durchgeblasen vom heftigen Wind auf der Bohrinsel steuerten wir den Hafen von Ditzum an, um nach kurzem Stadtbummel mit einem kleinen Schiffchen durch den Hafen zu gondeln. Der Kapitän gab viele wissenswerte und interessante Informationen zum besten, bei denen sich bei dem ein oder anderen die Nackenhaare sträubten: im Rettungsboot rückwärts von über 100 m in die See stürzen…. Informationen über liebevoll restaurierte Boote. Alles in allem richtig unterhaltsam.
Wieder an Land ging es dann, man staune, zu Fuß!!! in ein kleines, aber sehr feines Lokal. Dort gab`s ganz traditionell ein Koppke Tee mit Rosinenstuten, mal so richtig lecker!! Da hat Barbara ihren Fertigkeiten, kleine Wölkchen in den Tee zu zaubern, richtig Ehre gemacht.
So gestärkt wurde das Hotel angesteuert, um bei gutem Essen und vielen vielen leckeren Getränken zu sagen: wow, war das schön heute, hat richtig Spaß gemacht!!  Danke Reinhold und Barbara!! 

Samstag:

wieder mal lecker Frühstück, der ein oder andere war mal vorher ne Runde schwimmen, und los gings. Und wieder mal: alle Teams rollten in der korrekten Reihenfolge vom Hof. Hallo SLK-Freunde: geht doch!!! Und diesmal war auch die grüne Hexe in sauber anzutreffen!!
Und los: ab in Richtung Emssperrwerk. Leider konnten wir dort keine Vorführung der beeindruckenden Technik erleben, dafür durften einige aber aktiv beim “Seilschlagen” mitwirken.
Weiter im Takt in Richtung Suurhusen. Auf dem Weg dorthin wieder mal Urlaub für die Augen, frisches Grün, satt gelbe Rapsfelder, tolle Landschaften, hier und da mal ein “Öhrtchen” eingebaut, damit es nicht langweilig wird.
So gut geführt fanden wir uns in Suurhusen ein. 

Dort erwartete uns der schiefeste Kirchturm der Welt. Das war schon beeindruckend und so manchem geriet der Gleichgewichtssinn völlig aus der Fuge. Und Tjabbo von Lessen wusste mit Witz und Wortgewandheit von dem Verlauf der “Schieflage” zu berichten. Nach der Führung schwankten wir dann wieder zu unseren SLk zurück um den nächsten Teil der Tour unter die Räder zu nehmen: Richtung Pilsum zum Leuchtturm, dort wo Otto seinen Film drehte.

Aber SLK-Club wäre nicht SLK-Club: wir drehten unseren eigenen Film mit 14 SLK im absolutem Halteverbot. Ende vom Film: einige waren auf`m Leuchtturm, viele haben Fischbrötchen gekostet und kein Meer gesehen, Polizei kam, als alle wech waren!! Klappe, nächste Szene…


Weiter ging es zum Automuseum in Norden. Dort angekommen ließ sich die Mehrheit im lauschigen Garten mit Kaffee und Kuchen und kühlen Getränken so richtig verwöhnen, um von dort aus, natürlich mit einigen “Öhrchen” unter Bewunderung einheimischer Baukunst, in Neuhaarlingersiel einen kleine Stadtbummel zum Ausklang der Tour zu unternehmen. Auf der Rückfahrt machten wir noch eine kurze Rast in Wiesmoor, der Blumenstadt und schon war ein richtig schöner Tag mit viel Sonne, guter Laune und vielen Eindrücken vorbei. 

Sonntag:

jetzt hieß es Koffer packen und Heimreise ☹((((
Schöne Tage gemeinsamer Erlebnisse gingen zu Ende, und alle Teams machten sich, auch jetzt noch in Reihenfolge !!!!!!!!auf den gemeinsamen Weg in Richtung Vesting Bourtange.
Dort angekommen, bummelten wir noch alle bis zum frühen Mittag durch das malerische Örtchen, brachten in gewohnter SLK-Manier das Straßencafé in Unordnung um dann in alle Himmelsrichtungen den Heimweg anzutreten.

ES war eine durchweg gelungene Tour, super organisiert durch unseren Webmaster mit seiner Barbara. Ihr habt euch richtig viel Mühe gemacht, von allen lieben Dank dafür und vom grünen Kaktus:

Ist immer wieder schön mit Euch  !!!!!!  Birgitt                                              Weitere Bilder im Fotoalbum

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Die “Oben-Ohne-Saison” ist eröffnet, schwebend leicht
 
Am 10.04. trafen auf dem Parkplatz bei Akzenta in Vohwinkel 13 SLK in gewohnter Manier im Rudel auf, um eine Schwebebahntour der anderen Art zu erleben. Diesmal kein Kaiserwagen, sondern die ganz “schnöde” alltagstaugliche Schwebebahnfahrt über dem Tal der Wupper. Für einige unserer Freunde war es das erste Mal in einer Straßenbahn mit Rädern auf dem Dach über den Amazonas Wuppertals zu gleiten, was man an den manchmal zu hörenden OOOHs und Huuuchs bemerken konnte, wenn die Bahn sich in Schräglage durch die vielen Kurven legte. 
 
Begleitet wurde die Fahrt von einem ortskundigen Führer, der uns an verschiedenen Stellen außerhalb der Bahn, wie Haltestellen Zoo, Döppersberg , Landgericht, Adlerbrücke und der Endstation Oberbarmen mit einigen Vertellekes, Dönekes und geschichtlich fundierten Geschichten sehr unterhaltsam die Zeit  gestaltete.
 

Zurück im umgekehrten Weg schwebten wir wieder Richtung Haltestelle Vohwinkel, um dann mit einem SLK mehr in Richtung Stammlokal Sondermann auf verschlungenen Wegen das schöne Wetter  und die angekündigte Bergische Kaffeetafel zu genießen. Und übrigens, man muss sich nicht anmelden, wenn man mit dem sichersten Verkehrsmittel der Welt fahren möchte! Die schwebt tatsächlich täglich in der Hauptverkehrszeit alle 3 Minuten von Ende zu Ende!! Aber vor dem Genuss kommt wie immer die Arbeit: man schaffe 14 SLK und 1 Audi durch die Außenstrecken via Gruiten, Mettmann, Wülfrath, Velbert und Langenberg  in Richtung Stammlokal.

Gar nicht mal so einfach, und siehe: die Strecke war zum Schluß wie ne Wundertüte: an jeder Ecke und jeder Kurve SLK`s aus verschiedenen Richtungen, aber alle gehörten zu unserer Truppe. Es gibt nicht nur viele Straßen nach Rom, sondern auch zum Stammlokal !!!
 
Ergebnis: alle haben sicher, mit Umwegen und wie immer liebgewonnenen Wendungen das Lokal Sondermann erreicht und konnten als Belohnung eine erstklassige Bergische Kaffeetafel genießen, die uns das immer freundliche und zuvorkommende Team Sondermann servierte.
Fazit: es ist immer wieder ein Erlebnis mit Euch um die Ecken zu fahren und sicher und heile anzukommen. Freue mich auf eine tolle Saison mit Euch.
 
                                                                                                                            Euer kleiner grüner Kaktus

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Pressetermin am Clublokal am 6.4.16

Nach dem letzten Event am Karnevals-Samstag, wo tüchtig und bunt gemeinsam gefeiert wurde, war heute der „oben ohne“ Saisonstart. Wir hatten einen WZ-Pressetermin, den Heide kurzfristig für uns organisiert hat.

14 SLK-Cabrios  kamen pünktlich um 15.00 Uhr angefahren. Die Sonne strahlte - Petrus ist ja ein SLK-Fan – die Wirtin empfing uns mit einem Begrüßungs-Drink, es wurden Fotos geschossen. Heide und Hans beantworteten die Fragen des Reporters. Es lag Frühling in der Luft und die Stimmung war entsprechend gut.

Anschließend wurde noch gemeinsam gespeist und man hatte sich nach der Winterpause viel zu erzählen. Toll, daß so viele SLK-Freunde – auch von weit her – zu diesem plötzlichen Termin gekommen sind. Eine tolle Gemeinschaft von Gleich-

gesinnten. Alle freuen sich auf die neue Saison mit vielen geplanten Fahrten und evtl. Spontanausfahrten.

Der Cabrio-Sommer kann kommen!                                                                                              Eure Trude

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Erster SLK Stammtisch im neuen Lokal in Velbert Neviges, gleich mit einer Karnevals Veranstaltung