Jahresabschlußstammtish mit Kulturprogramm und Miniausfahrt

 

Sonntag, 2. Advent; Treffpunkt Leo-Theater in Ennepetal. Erster Teil des Jahresabschlußstammtisch für die IG-SLK-Bergischland. Zuerst ein Frühstück, (diesmal etwas besser organisiert als im letzten Jahr, Heides Interventionen scheinen gefruchtet zu haben), dann (wieder einmal) Thorsten Hamer in einem witzig-spritzigen Boulevardstück mit fünf Frauen! Wir haben uns alle köstlich amüsiert. Mehr als zwei Stunden mussten wir unsere Lachmuskeln strapazieren, das haben wir aber alle mit Freuden getan!

Die Zeit bis zum Adventskaffee mit Waffeln und Kuchen haben wir mit einer kleinen Ausfahrt (in einer kleinen Gruppe) überbrückt – irgendwo im Niemandsland zwischen Sauer- und Bergischem Land und dem Ruhrpott. Die anfängliche Hoffnung, man könnte ja eventuell darüber nachdenken, das Dach in den Kofferraum zu packen … hat sich nach Verlassen des Leo-Theaters direkt erledigt.

In Mollenkotten angekommen, haben wir noch Zuwachs bekommen. Eine schöne große Gruppe! Bevor es Kaffee und Kuchen (und Waffeln) gab, hat sich das Haus noch bei uns mit einem Aperitif bei uns für unsere Treue bedankt. (War da auch Amaretto drin?) Ein großes Dankeschön (besonders an Heide!), nicht nur mit Worten, sondern auch was zum handfestes Mitnehmen und ein weiteres Dankeschön an Reinhold (das handfeste zum Mitnehmen gibt’s dann beim nächsten Mal). Ein kurzer Ausblick auf die Touren im nächsten Jahr, dann wurden alle noch zusätzlich mit selbst gemachter Marmelade und Pfefferkuchentalern beschenkt. Ein harmonischer schöner Jahresabschluß-stammtisch.

Dann war es auch schon wieder für die Ersten an der Zeit, den Heimweg anzutreten. Im Stau an der Ausfahrt am AB-Kreuz Düsseldorf-Süd hatte ich mich zunächst geärgert, dass ich den Heimweg nicht über die BAB A1 gewählt hatte. Dann hörte ich im Verkehrsfunk 8km Stau auf der A1 vor der Leverkusener Brücke. So habe ich keinen Umweg gefahren und kam trotzdem eine Stunde später als normal zu Hause an. Trotzdem habe ich einen schönen zweiten Advent verbracht! Für diesen Sonntag und für das zu Ende gehende Jahr: Danke an alle SLK-Freunde !                                       Harald

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Kärnten Tour 2014

Nachdem nun alle Kärnten-Fahrer wieder gesund aus dem Urlaub zurück sind, eine kurze Reisebeschreibung:

5 SLK-Teams machten sich früh morgens auf den Weg zum 1. Treffpunkt: 12.00 Uhr Rasthof Geiselwind bei „Toni“. Von hier aus ging es gemeinsam nach Pfaffenhofen, wo wir herzlichst von Brigittes Schwester (roter Blitz) empfangen und köstlich bewirtet wurden. Das gemeinsame Essen in einer Berghütte und die gute Unterkunft in einem neuen Hotel beendete den Anreisetag.

Am nächsten Tag begann nach kurzer Autobahnfahrt um München herum ab Bad Reichenhall schon unsere 1. Ausfahrt durch die Berge, natürlich „oben ohne“. Über den Katschberg-Pass kamen wir auf tollen Straßen in Mühldorf bei unseren Gastwirten, die uns als Freunde herzlich begrüßten, gut an. Am nächsten Tag ging es dann schon los.
Die Pustertal-Höhen-Str., das Antholzer Tal, den Staller Sattel und Kals. Traumhaft.
An den folgenden Tagen: Millstädter See, Bonsai-Museum, Schiffstour über den Ossiacher See, leider manchmal bei Regen.
Nockalmstraße – Natur pur, Traumhaft schön zu fahren Goldeck-Panoramastraße und Fahrt mit der Goldeckbahn und Wanderung zur Hütte (mit Germknödel und Kaiserschmarren) Gerlitzen hoch mit 2 Seilbahnen über Wolken und in den Nebel
Malta-Hochalmstraße und Porsche-Museum Gmünd (leider bei Regen)

Am Sonntag war Kirchtag in Mühldorf mit Gottesdienst, Frühschoppen und Umzug der Trachtenvereine mit viel Musik (und Schnaps). Heute kam noch ein weiterer Silberpfeil zu uns. Am Montag trennte sich die Truppe. Ein Team mußte abreisen. 

5 Cabrios fuhren dann über die Villacher Alpenstraße. Mit 2 Seilbahnen ging es dann wieder die Gerlitzen hoch zum Höhepunkt der Reise: Reinhold will Tandem-Gleitschirm fliegen über den Ossiacher See. Das Wetter stimmt, der Himmel blau und Reinhold ist geflogen!! Wir waren alle sehr aufgeregt, nur Reinhold nicht, er hat den Flug über ca. 30 Min. sehr genossen.

Die folgenden Tage wurden individuell gestaltet, zumal 2 Teams am nächsten Tag die Heimreise antraten. Ein Silberpfeil und der Cappucino fuhren nach Mallnitz und zum Möllgletscher und mußten dann die Koffer packen.
3 Cabrios fuhren  bei schönstem Wetter nochmals über die Pustertal-Hochalpen-Straße über Lienz in die Dolomiten zu einem Verwandten-Besuch.

Am Mittwoch haben die 3 verbliebenen Teams nochmals die Nockalmstraße von der anderen Richtung gefahren .
Donnerstag, Hans und Karl-Heinz haben Geburtstag, ging es zum Mölltaler -Gletscher. Freitags fuhr 1 Silberpfeil zum Wörther-See und 1 Silberpfeil nach Bozen.
Am Samstag fuhren  3 SLK's  bei schönstem Sommerwetter Richtung Weißensee und haben dann bei leckerem Eis in Spittal den  Urlaub ausklingen lassen.

Die gemeinsamen Fahrten durch das wunderschöne Kärnten und die Dolomiten waren einfach toll. Die Panoramastraßen, vorbei an vielen Seen, sagenhafte Ausblicke auf die Berge und von den Höhen auf schöne Täler sind unvergeßlich und kaum zu beschreiben.

weiter Bilder im Fotoalbum !                                                                                 Eure Trude

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Gourmet-Wochenende im Sauerland Juli 2014

Zu diesem schönen Wochenende haben uns die Freunde aus dem Sauerland schon lange eingeladen. Von Wuppertal aus starteten 8 SLK-Teams „über Land“ und natürlich „oben ohne“ nach Sundern ins Sauerland. Mit einer Pause am Schloss Lüdenscheid, wo uns Harald wieder einmal mit Super Muffins verwöhnte. Danke !!!

Beim Hotel Seegarten erwarteten uns 5 fröhliche Sauerländer-Teams. Nach Belegung der Hotel-Zimmer haben wir von Jürgen das super ausgearbeitete Roadbook erhalten. Er hatte eine Route von Recklinghausen nach Hagen geplant. Was sollten wir Bergischen denn in Hagen und Recklinghausen??? --Natürlich waren es kleine Orte im Sauerland mit gleichem Namen! Los ging's zur 1. Ausfahrt. Das Sauerland von seiner schönsten Seite, leider bei gemischtem Wetter, also Dach mal auf – mal zu...

15 schöne SLK-Cabrios unterwegs war schon eine tolle Sache.  So eine Cabrio-Fahrt im Sommer ist schon etwas Feines! Das Sauerland bietet alles was das SLK-Herz erfreut. Tolle Straßen, grüne Wälder, Sommerwiesen die nach Heu duften und Felder, wo der Bauer für gute „Landluft“ sorgt.

In einem urigen Hotel in Wildewiese gab es eine leckere Kaffeepause. Jürgen führte uns dann auf Umwegen zurück zum Hotel, wo uns dann der Höhepunkt des Wochenendes erwartete, das 5-Gänge-Menu vom Sternekoch Baumeister. Von 19.00 – 22.00 Uhr wurde geschlemmt. Es wurde geredet, gelacht und Fußball geguckt bis 24.00 Uhr. Nun hat Klaus-Jürgen aus Düsseldorf Geburtstag und hat uns alle zu einem guten Drink eingeladen, den wir dann auf sein Wohl und mit Gesang getrunken haben. 

Am nächsten Morgen trafen noch 2 SLK-Teams aus dem Bergischen ein. Der grüne Panther mit Begleitung (auch SLK-Fahrer) und SLK-Fans aus Solingen. Herzlich willkommen!!,

Bei herrlichem Sommerwetter, jetzt natürlich „oben ohne“, starteten 15 Cabrios zur Sonntags-Ausfahrt. Unsere Gastgeber haben uns die schönsten Aussichtspunkte, Straßen, Orte, Berge, Täler und Seen ihrer Heimat gezeigt. Die Tour, mit einem Stopp am kleinen Flugplatz Schüren , war super geplant. Danke !!

Der letzte Punkt im Roadbook war „Ausklang“ im Hotel Schnütgenhof am Biggesee, wo wir dann gemütlich das wunderschöne Wochenende ausklingen ließen und die Heimfahrt antraten.

Danke nochmals an die Gastgeber und alle SLK-Freunde für das harmonische Miteinander.

Eure Trude

Weitere Bilder im Fotoalbum

 

Sauerland-Tour 2. Etappe... und Karl-Heinz fährt mit

Sonntag morgen, 9.00 in Deutschland, genauer gesagt in Wuppertal habe ich Karl-Heinz eingesammelt  und in meinen SLK gesperrt um die SLK- Freunde vom IG-SLK Bergischland und der Sauerland-Truppe am Sorpesee zu treffen, die am Samstag schon mal den Ausflug begonnen haben, auch mit einem Abstecher nach Recklinghausen und Hagen :))))) wie zu hören war.

Und Petrus hat sich gedacht: mach mal die Sonne an, denn SLK`s brauchen das Licht, um schöne Touren fahren zu können und das Dach im Kofferraum zu verstauen. Auf schönen Landsträßchen  ging es vom Tal durch`s Bergische Land  in Richtung Sundern am Sorpesee, schon mal eine gute Einstimmung auf die Fahrt mit allen anderen SLK. Mit großem Hallo wurden wir begrüßt,  die "Neuen" aus Solingen und der "neue" Wuppertaler wurden herzlich empfangen und in unserer Mitte aufgenommen.

Nach einem kurzen Kaffee ging es dann in gewohnter Manier mit 15 SLK auf die Piste,  Farbtupfer in schwarz, gelb, rot und grün unterbrachen das Bild der vielen Silberlinge, einfach schön!  

Auf kurvenreichen Landstraßen ging es durch das wunderschöne Sauerland und das mit dem Funk lernte unser "Neuer" recht schnell, da Heide sich doch energisch beschwerte, nichts von uns zu hören!!!

Wunderschöne kleine Orte wurden durchquert, viele schöne Landstriche genossen und  eine kleine Pause mit dem Konvoi an der grünen Wiese wurde natürlich auch eingelegt, wo die obligatorischen Gruppenfotos ausgiebig geschossen wurden. Diesmal war wohl ein Breitbandfilm nötig, um die vielen Menschen aufs Bild zu bannen, aber keine Sorge, es waren mehrere Fotografen dabei. Weiter ging`s in Richtung Flugplatz Schüren, kleine PP  und Flugzeugen beim starten zuschauen, Klönschnack an allen Tischen und weiter durch superschöne Landschaften und Dörfchen des Sauerlandes.

Anschließend wurde dieser schöne Tag im Restaurant Schnütgenhof am Biggesee beendet, natürlich bei strahlendem Sonnenschein. Einhellige Meinung: 60% Regenwahrscheinlichkeit gilt nicht für unsere Ausfahrten!!! Wir schieben die Wolken einfach mal weg, dank an Petrus, den alten SLK-Fahrer für die Hilfe.

Auch für uns Nachzügler war es ein wunderschöner Tag, hier noch mal vielen Dank dafür an Jürgen und Margret, die diese Tour organisierten, war mal wieder Spitze. Und ein herzliches Willkommen an unsere "Neuen", die uns begleiteten und an Karl-Heinz, der in der kleinen grünen Hexe tapfer aushielten

In diesem Sinne freut sich die kleine Grüne mit Birgitt auf die nächsten Ausfahrten. 

 
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Sonntags-Ausfahrt zum Tauchpark Ibbenbüren am 1.6.2014
 
Und wieder lockte das Münsterland. Nach der Herbsttour im Oktober 2011 und dem Frühlingswochenende im März 2013 jetzt bei schönem Wetter (Dank an SLK-Fan Petrus) im Frühsommer 2014.
 
Rechtzeitig starteten 6 SLK's aus Düsseldorf, Haan, neue SLK-Freunde aus Langenfeld (herzlich willkommen) und  die Wuppertaler über die A 43 nach Haltern, wo uns Reinhold aus Dorsten, der die heutige Tour geplant hat, auf dem Parkplatz erwartete. Die Fahrt ging, natürlich oben ohne, über tolle Straßen, durch saubere Münsterländer Orte mit gepflegten Häusern und Gärten, vorbei an großen Bauerngehöften und Reiterhöfen.. .

Mit einem PP-Stopp an einem Turm mitten im Wald, der höchsten Stelle im Münsterland, wo viele Motorradfahrer sich getroffen haben, trafen wir mittags im Tauch-und Wasserpark "NaturaGart" ein. Hier waren wir nicht allein, denn viele haben den wunderschönen Sommertag für einen Ausflug in diesen einzigartigen Garten genutzt. Unter Palmen haben wir uns erst einmal gestärkt, um dann den Park und auch das Aquarium zu erkunden. Was hier gezeigt wird ist wirklich sehenswert. Man könnte hier den ganzen Tag verbringen.

Aber uns lockte noch ein Besuch bei "Mutter Bahr", wo es leckeren Kuchen bzw. Eis gab. Dann ging es über Land Richtung Münster und über die teilweise sehr volle Autobahn nach Hause. Es war eine Ausfahrt mit ca. 350 km (+/./.), aber jeder km hat sich gelohnt, denn Cabriofahren macht einfach Spass.
 
Vielen Dank an Reinhold für die tolle Planung und wie Eva einmal sagte "es war schön mit Euch".
 
Eure Trude                

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Petrus ist ein Morgenmuffel !!!!!!!!!!!!!!!

Freitagmittag, bedeckter Himmel, dunkle Wolken, aber trocken.

Wir treffen uns wie immer beim Büsch zum obligatorischen Frühstück, als Auftakt zur Ausfahrt über den Indemann in die Eifel. Der harte Kern macht sich dann auf den Weg, um bei dem Parkplatz bei Neuss die wenigen "Versprengten" aufzusammeln, um dann auf kleinen, aber super schönen Wegen in Richtung Raststätte Ruhraue den Rest der Truppe aufzugabeln. Vorbei an tollen Gutshöfen, kleinen Ortschaften mit traumhaften Häusern, einer flachen, aber reizvollen Landschaft immer in Richtung der immer schwärzer werdenden Wolkenfront zum letzten Treffpunkt zur Raststätte.

Dort erwarteten uns dann die restlichen SLK-Freunde auf einem sehr nassen Rastplatz, aber mit super Laune, denn es sollte das Wochenende in der Eifel mit vielen interessanten Eindrücken und viel Spaß an der Freud werden. Und siehe da, als alle SLK-Freunde bei der nächsten Ausfahrt in Richtung Indemann auf Tour gingen, wachte ganz plötzlich und "erwartet" der Petrus auf, rieb sich die Augen und sagte sich, wenn die komische Truppe sich auf den Weg macht, muss ich doch was tun: also Regenwolken beiseite schieben, ein paar Sonnenstrahlen durchlassen und let`s go, Dach auf und ab dafür.

Auf leisen Sohlen in Richtung Indemann machte sich ein dann ein ungewöhnlicher Eindruck breit: Braunkohleförderung mit riesigen Schaufelbaggern schaffen gigantische Löcher in die Landschaft, die Morlocks  und Orks lassen grüßen. Auf dem Aussichtsturm auf der 8. Etage konnte man sich einen Eindruck davon verschaffen, wie diese unglaublichen Maschinen eine Landschaft total verändern können, um dann irgendwann mit Wasser gefüllt, einem ziemlich großen See Platz zu schaffen. Auf den Punkt gebracht: ein doch sehr großer "Baggersee"!!

Anschließend gab es den angekündigten Käsekuchen und Cappuccino, frisch zubereitet von unserem emsigen Bäcker und Verköstiger Harald vor der Kulisse eines Kinderspielplatzes.

Weiter ging´s dann in Richtung unserer Herberge durch die schönen Regionen der Eifel um dann in Mulartshütte im "Alten Jagdhaus" das Ziel des ersten Tages zu erreichen. Nun, Nomen est Omen: "Altes Jagdhaus"!!!:)))

Nach einer doch ziemlichen chaotischen Schlüsselvergabe konnte man dann endlich die Zimmer beziehen.

Suprise, surprise, wenn "Altes Jagdhaus", dann aber auch richtig: der Charme der 60er Jahre empfing uns dann doch sehr unerwartet in allen Bereichen, dunkelbraune Fliesen konkurrierten mit entsprechenden Duschkabinen, die doch eine sehr schlanke Figur erforderten, um dem morgendlichen Duschbad zu frönen, die Einrichtung der Zimmer entsprang dem Möbelhaus der früher 70er und warmes Wasser wurde nach einigen Bemühungen doch noch wahr gemacht.

Aber egal, das Abendessen bzw. Büffet war einfach super schmackhaft und es war für jeden was dabei...

Nach einer mehr oder wenigen guten Nacht konnten wir dann, nach einem unglaublich "reichhaltigen" Frühstück, den Weg zur Burg Vogelsang unter die Räder nehmen.  Wie schon gesagt: Petrus ist ein Morgenmuffel!!!!!

Dächer trocken gelegt, Blick zum Himmel und dann die Entscheidung: besser ist, die Deckel bleiben drauf!!

Also, aufsitzen und los: durch die Wälder und Landschaften des Hohen Venn, mit unglaublich viel Grün, Baum, Wiesen und Landschaft, Nebelschwaden, Regenschauern und nicht zu vergessen, einer fantastischen Wegstrecke, die uns das Frühstück so richtig durchrüttelte und so manchem Büstenhalter eine Belastungsprobe abverlangte, natürlich auch den Stoßdämpfern der ein oder anderen SLK-Kutsche.

Angekommen an Burg Vogelsang machte Petrus mal wieder eine Denkpause: da war doch was???? Ach so, SLK on Tour, aufwachen, Augen reiben, Wolken wegschieben, ächz....

geschafft: blauer Himmel, steigende Temperaturen, grad noch mal gut gegangen.

Die Führung durch das Gelände und Bauten des Vogelsang war eindrucksvoll und vermittelte uns einen Eindruck, welches Gedankengut und Vorgehen für die Zukunft uns erspart wurde, es machte doch sehr nachdenklich, und manchem eine Gänsehaut, um es mal so ganz einfach auf den Punkt zu bringen.

Weiter gings, nach einer Stärkung in der ortseigenen Restauration, durch die Eifel, mit seinen kleinen, kurvenreichen Sträßchen, rauf und runter, Serpentinen und schönen Landschaften.

Zurück in die Herberge genossen wir wieder ein sehr schmackhaftes Büffet, hatten wieder viel Spaß und zogen  dann wieder zurück in die gemütlichen Gefilde der 70er Jahre, um die letzte Nacht zu verbringen.

Sonntag Morgen: wer sagt, Petrus ist ein Morgenmuffel  ????????????????

Blauer Himmel, wohin man auch blickte, also Dächer auf und ab in Richtung Monschau.

Dort gings dann nach einer kleinen Wanderung durch die Ortschaft in ein Café wo man uns dann nun doch kein Eis, Kaffee o.ä. servieren konnte, ab ins nächste Café, dort klappte es dann mehr oder weniger, aber egal: die Sonne scheint, Petrus ist kein Morgenmuffel und die Welt ist schön.

Nachdem man den einen oder anderen Senf in die Einkaufstasche versenkt hatte, ging es dann ab nach Hause, natürlich über Land........wie sonst!!!

Also, Leute, das war mal wieder ein tolles Wochenende mit euch, wir hatten Spaß, olle Hotelzimmer, super Wetter, lecker Essen und wie immer, nette Leute, mit denen so was einfach Spaß macht

sagt eure Birgitt, bis zum nächsten Mal... 

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Vom Indemann durch die Eifel und das Hohe Venn nach Vogelsang.

Was will man mehr – schönes Wetter, gutgelaunte SLK-Freunde und ein herrliches Wochenende!

Wir begrüßten uns alle Freitagmittag auf dem Rastplatz Ruraue an der BAB 44.

Harald hatte diesmal die Tour ausgearbeitet und wir waren gespannt auf seine ideenreiche Ausfahrt.

Der Aussichtsturm „Indemann“ war unser erstes Ziel. Der Indemann ist durch seine Größe und seinen Standort auf der Goltsteinkuppe das weithin sichtbare Symbol für die Perspektiven, die das Indeland seinen Bewohnern bietet. Seine moderne Architektur steht für die technische Entwicklung in der Region und den Strukturwandel im Braunkohlerevier. Die Aussicht war gigantisch und manch einem blieb die Luft weg, wenn er nicht schwindelfrei war „Hallo Birgitt!“. Seit 2009 weist der Indemann mit seinem Arm in Richtung Tagebau Inden auf eine sich entwickelnde, ständig in Bewegung bleibende Landschaft.

Nachdem wir wieder festen Boden unter den Füßen hatten, überraschte uns Harald mit Cappuccino und leckeren Käseküchlein, natürlich selbstgebacken.

Die Weiterfahrt durch eine schöne Landschaft zum Hotel in Mulartshütte war entspannend und wir konnten die Sonnenstrahlen genießen.  Dort erwartete uns abends ein reichhaltiges Abendbuffet und wir hatten uns alle viel zu erzählen.

Samstags trafen wir uns um 9:00 Uhr zur Weiterfahrt über Eupen nach Burg Vogelsang im Nationalpark Eifel. Dort wurden wir zu einer „Hangführung“ um 11:00 Uhr von unserem Referenten, Herrn Zohren, empfangen. Die ehemalige NS-Ordensburg auf der Eifeler Hochfläche über dem Urfttal  ist heute ein Ort aktiven Erinnerns, an dem es neben der Vermittlung historischer Fakten über die NS-Zeit um Fragen, Botschaften und Reflexionen zu unserem heutigen gesellschaftlichen Leben geht.

Wesentliche Teile der 100 Hektar großen Anlage Vogelsang wurden 1934 mit dem Ziel errichtet, hier ausgewählte Parteifunktionäre zu schulen. Von 1946 bis 2005 war sie das Zentrum eines zunächst britischen, dann belgischen Truppenübungsplatzes. Seit 2012 entstand das neue „Forum Vogelsang“ als Informations- und Ausstellungszentrum. Die Führung war sehr interessant und man konnte das Gelände über die Besucherwege erkunden.

Die Sonne schien und wir fuhren eine längere Strecke über Berg und Tal, an Wiesen, Feldern und Städtchen vorbei zurück zu unserem Hotel.

Sonntagmorgen führte uns der Weg nach Monschau. Ein schöner Spaziergang durch den Ort, mit einstweiligem Verweilen an kleinen Geschäften, Cafes und Eisdielen rundete unseren Ausflug in die Eifel ab. Gut erholt und erfrischt ging es über Landstraßen im Konvoi wieder nach Hause.

„Danke Harald für die Organisation und euch allen für ein harmonisches Beisammensein.“ Eure Eva 

Hier der Link zu meinen Bildern. 

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Spargelessen nach Walbeck mit Umzug der Spargelprinzessin

Veronika, der Lenz ist da
die Mädchen singen Tralala,
die ganze Welt ist wie verhext
Veronika, der Spargel wächst.......
 
so frei nach diesem Motto sind wir am Sonntag ins” Land des Spargels” aufgebrochen.
Traditionsgemäß traf man sich bei Edeka in Wuppertal zum Frühstück und wir konnten dort auch unserer Heide persönlich zum Geburtstag gratulieren, die es ja dann doch nicht lassen konnte “ihre” Truppe vor Abfahrt nochmal zu besuchen, denn wir mussten bei dieser Tour auf die Beiden verzichten,  schade aber Geburtstag geht nun mal vor.
 
Die silbrig-schwarze Meute zog dann erst mal nach Neuss zum Parkplatz an der Skihalle, wo wir die anderen Silberlinge trafen.
Ausgerüstet mit den Funkgeräten machten wir uns dann auf den Weg ins gelobte Spargelland.
Das Wetter spielte natürlich wieder mit und im strahlenden Sonnenschein fuhren wir gen Walbeck, vorbei an endlosen Feldern, malerischen Gehöften und vielen, vielen Spargelfelder, die Gutes verhießen.
Tatsächlich war ein Parkplatz nur für unsere SLK`s reserviert, so dass wir unseren schönen Fuhrpark auf einen Haufen, kreuz und quer, abstellen konnten.
Walbeck hatte sich schön geschmückt und wir haben dann das schöne Städtchen erkundet um dann anschließend einem wirklichen Festschmaus mit Spargel satt zu frönen.
Die ganze Truppe machte sich dann auf zum Festumzug der Spargelkönigin: Brigit, die 1. Janßen mit toll geschmückten Wagen, schönen Rössern und auch originellen Fußtruppen, nicht zu vergessen Kapellen und die Mädchen sangen Tralala......
Anschließend wurde nochmal kräftig Spargel für den Eigengebrauch gekauft und dann ging`s zusammen in Richtung Kevelaer, wo dann noch einmal, ganz in Manier der SLK-TRuppe ein Straßenkaffee geentert wurde, Kaffee und Kuchen rundete das Ganze ab und der ein oder andere Käse landete im Einkaufskorb. 
Ein kleiner Ausflug in die Wallfahrtskirche und dann ging`s ab in Richtung Heimat.
 
Es war wieder mal ein wunderschöner Tag mit vielen Eindrücken und es hat wie immer Spaß gemacht, vielen Dank an Klaus-Jürgen und Eva für die Organisation, hat super geklappt.
 
Übrigens: die Spargelkönigin hat zur Namensvetterin vorne zu wenig und hinten zu viel ......... im Namen 😊    
                                                                                                                                                                           Eure grüne Hexe Bigitt                           Weitere Bilder im Fotoalbum !!!        

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Ausfahrt zur Nebenstraßenromantik

Es ist Sonntagmorgen. Die Sonne strahlt vom Himmel und lädt zur Ausfahrt, natürlich "oben ohne" ein. Nach einem kräftigen Frühstück bei Edeka geht es ein Stück über die Autobahn um den Rest der Truppe zu treffen.

Acht wunderschön anzusehende SLK, wie an einer Schnur aufgereiht, tauchen, unter fachkundiger Führung von Heide und Hans, ins  herrliche "Märkische" ein. Vorbei an Reiterhöfen mit kräftig grünen Wiesen und tollen Pferden, an Golfer, die vergaßen den Ball zu schlagen, weil sie sich an unserer Formation nicht satt sehen konnten, über super kleine Straßen mit tollen Kurven und Berg- und Talfahrten, gelangen wir zu einem schönen Waldrestaurant in Nachrodt-Wiblingwerde. Eigentlich einsam und schön gelegen, doch heute hatten auch viele andere, Biker, Motorradfahrer, Cabriofans und Wanderer die Sehnsucht nach Freiluftfeeling. Aber wie immer hatte Heide vorgesorgt und einen kleinen Raum, nur für uns, reserviert. Hier gesellten sich noch Margret und Jürgen aus dem schönen Sauerland zu uns. Jürgen hatte an diesem Sonntag Geburtstag und wurde mit einem kräftigen "Happy Birthday" beglückwünscht. Ein fröhlicher Wirt brachte  schnell die Getränke und die Speisekarten. Das Essen war super gut, und reichlich. Nach dem guten Schmaus und ausreichend "Gequatsche" traten wir die Heimfahrt über Schalksmühle, Breckerfeld und Ennepetal an.

Ein ganz dickes Dankeschön an Heide und Hans für diese tolle erste Frühlingsausfahrt bei 20 Grad Wärme und das am 09. März 2014 !!!

Es grüßt der graue Wolf und Rosemarie

Der 1. IG-SLK Frühlingsausflug 03/2014

Ne wat war dat schön, ne wat war dat schön, sowas hab ich ja noch nie gesehn, so schön, so schön....
Heide hat sich wohl mit dem Wettergott verabredet und UNS zu einem tollen Kurztrip eingeladen. Die Sonne strahlte mit uns um die Wette. Endlich Cabrio Feeling!!! Nach dem Frühstück im Edeka, bei Bäckerei Büsch, ging es los-> Richtung Autobahn. Von der A46, ging es auf die A1 bis zum Parkplatz Klosterholz, um dort Trude und Karl Heinz in die Runde aufzunehmen. Dann fuhren wir gemeinsam zu unserem Ziel. Da Peter und ich (Ingelore), zum ersten Mal dabei waren, gab mir Heide auch noch ein Funkgerät für alle Fälle an die Hand und vor lauter Aufregung weiß ich gar nicht, wie wir überhaupt gefahren sind. Hans war der Leithammel und die Herde folgte ihm fast blind. Wir waren schon einige Zeit unterwegs, als Hans anhielt und nach unserem Wohlbefinden fragte. Es meldete sich schon bei den Meisten die Blase, wohl noch vom Frühstückskaffee, Hans hat uns dann zu einer Tankstelle geleitet. ENDLICH. Alle Mann nacheinander auf die Toilette, es dauerte dann ja ein bißchen, weil es leider nur eine gab und die Männer ließen den Frauen den Vortritt, sehr freundlich von den Herren der Schöpfung.


Dann ging es weiter zu unserem Ziel. Ich ertappte mich dabei, dass ich immer mal in den Rückspiegel schaute, ob auch immer ALLE beisammen waren, bis Birgitt rief: Alle durch!!! Unterwegs konnte man viele entgegenkommende Leute beobachten. Manche hatten den Mund weit auf, als sie unsere SLK-Kolonne sahen, manche grinsten, einige lachten und winkten uns zu und Andere guckten ziemlich blöd -/- aber vor Neid. So viele offene SLK'S auf einen Haufen, hatten sie wohl noch nie gesehen. Und Peter und ich freuten uns, dass wir so ein tolles Auto fahren dürfen. Wir näherten uns langsam aber stetig unserem Ziel: der Gaststätte Brenscheider Mühle in Nachrodt-Wiblingwerde. Nur die Straßen dahin waren teilweise physiotherapeutisch, mein armes Kreuz. Am Ziel angekommen, ging die Parkplatzsuche los. Da hatten wohl sehr viele Menschen an diesem Sonntag die gleiche Idee, Vorfällen bei diesem Wetter! Irgendwann hatten alle einen Platz! Dach wieder zu und ab in die Mühle zu unseren Plätzen, die Heide und Hans vorsorglich schon Tage vorher reserviert haben; denn das Haus war sehr gut besetzt. Es wurden die Getränke bestellt und plötzlich betraten Margret und Jürgen unseren Raum. Dann fing Hans an zu singen und alle stimmten mit ein zu "Happy Birthday", denn Jürgen hatte Geburtstag. Der Wirt brachte die Speisekarten und wir haben dann unser Essen bestellt. Nach dem Essen plauschten wir alle noch ein bißchen und trafen uns zum Abschied draußen noch zum Gruppenfoto.

Vielen Dank nochmal an Heide und Hans für diesen schönen Ausflug.

Liebe Grüße  Ingelore und Peter

 
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Jecke Tön beim Stammtischklön..
 
Diesmal fiel der Stammtisch in die närrische Zeit und der IG-SLK hatte sich zum Motto gemacht:
Pappnas uff, Perücke druff und Wuppdika, Helau und Alaaf.
 
Man traf sich auf dem Parkplatz und siehe da: der neue “Capuccino-SLK” erstrahlte in seiner Pracht, ein wirklich tolles Auto, man könnt schier neidisch werden, aber man muss auch gönne könne )))))))
Und dann die vielen “fremden” Leute: der Leichtmatrose, die Vogelscheuche, der Rocker, das bunte Pärchen, die Zwillingsmatrosen und eine Hexe gaben sich ein Stelldichein um weniger bunte Menschen in die Mitte zu nehmen und ausgelassen den Stammtisch zu feiern. Die Gäste des Mollenkotten staunten nicht schlecht.
Und dann kam da noch der “Neue” mitten ins bunte Treiben, au Weh......, wenn das mal gutgeht.
Aber er entpuppte sich schnell als angenehmer Zeitgenosse, der mit den karnevalistischen Späßen umzugehen wusste und es auf die humorvolle Schulter nahm. Herzlich willkommen Ralf mit F!!!
 
 
Alles in Allem ein gelungener Abend mit viel guter Laune, Gelächter und Plänen für die neue Saison.
 
Kann ja nur gut werden mit den “Verrückten”, oder ?
 
Auf eine gute Saison stößt die kleine grüne Hexe mit einem Spinnencocktail an, Helau!!!!
 
 
                             
                                          
                                          Geschrieben von Birgitt
Und da saß auch noch eine unbekannte schwarzhaarige Schönheit mit einem doch recht herausstechendem roten “Merkmal” in der Gesichtsmitte, die es vorzog, recht wenig von sich Preis zu geben.
Und Karlheinz und Trude ließen es sich dann doch nicht nehmen, später das bunte Miteinander zu besuchen und zu bewundern.

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Der Cappuccino SLK                               ..... oder das Heißgetränk  !   

Eines Nachts, ich hatte Nachtschicht, kam ein Arbeitskollege von mir in seiner Pause, um ein wenig mit mir über Gott und die Welt zu plaudern. Nach einer kurzen Weile sagte er, dass er sich über eine „App“, die man sich aufs Smartphone lädt, ein Auto ausgesucht und gekauft hat. Ganz Euphorisch erzählte er mir, dass, nachdem er alle Kriterien eingegeben hat, dass richtige Auto, wenn auch noch zum Zeitpunkt hinter München stehend, gefunden hat. Ganz stolz ist er mit mir zum Parkplatz gegangen, um mir seine neue Errungenschaft zu zeigen. Nach einem ausgiebigen Begutachten und Beglück- wünschen war dann die Pause auch schon wieder zu Ende und ich hatte natürlich ! nichts besseres zu tun, als mir diese „ominöse App“ auch auf mein Handy zu laden.

Ich schaute selbstverständlich nach einem SLK 171 in meiner näheren Umgebung. Nachdem ich auch alle für mich relevanten Daten eingegeben habe, fand ich ein geiles Auto der Marke Mercedes Benz SLK 171 in Düsseldorf.  Ich war sofort verliebt und es ließ mich fortan nicht mehr los. Ergo, was folgte waren zwei – drei Anrufe und schon machte ich mich auf den Weg ins besagte Autohaus in NRW`s Hauptstadt.

Da stand nun das Teil !!! wow wow wow ! dachte ich nur……. Mensch Müller und nun ? mir drehte sich der Magen, aber auch gleichzeitig bekam ich Gänsehaut pur. Ein unter Männern gut geführter Austausch mit meinem Verhandlungspartner machte mir die Sache auch nicht gerade leicht, aber ein  für und wider“ und „vor und zurück“ und „rauf und runter“    „ja oder nein“  „rechts oder links“…..und eigentlich……

Ich bin dann wieder nach Hause und habe erstmal überlegt, geträumt, gesponnen, fantasiert, Schweißausbrüche, nicht nur feuchte Hände bekommen und noch vieles, vieles mehr. In der folgenden Nachtschicht…..Ich freute mich einfach. 

Meine letzte Fahrt folgte dann mit dem „170 Silberpfeil“ am Dienstag, dem 07.02.2014.  Auf dem Weg dorthin habe ich mich tausendmal bei meinem SLK für treu gefahrene 75.000 Km bedankt. (Übrigens habe ich dich auch 123 mal Voll getankt) Zum mindest fünfzigsten Male die gleiche CD eingelegt, die wir beide immer gern gehört haben. Noch ein wenig über dieses und jenes philosophiert und dann kam doch noch etwas Wehmut auf…..Über einige kleine Reparaturen, der anstehenden Inspektion und Tüv für weitere zwei Jahre, darüber haben wir uns schon gar nicht mehr unterhalten. Ich sagte „lebe wohl“ streichelte ihm noch mal über´s Lenkrad, klopfte dankbar aufs Armaturenbrett und sagte leise mit einer kleinen Träne im Auge Tschüss….

Nachdem alle Formalitäten erledigt waren, bekam ich meine neuen Papiere und endlich „so“ einen Schlüssel, den ich schon immer haben wollte. Aus der letzten Nachtschicht heraus noch eben zum Straßenverkehrsamt gefahren, Winterreifen abmontiert und Kofferraum leer gemacht. Und nun ! nun habe ich ihn und bin megastolz ! die ersten Kilometer, wenn`s eine Frau wäre, die schönste Beziehung zur Strasse…. 

Nur ! wie bringe ich es meinen Stammtischfreunden der IG-SLK-Bergischland bei ? Die Idee ! ich setze mal einfach kurzerhand ein Rätsel im Netz und mache so meine Freuden darauf aufmerksam, dass ich nun von 170 auf 171….Aber alleine, nee ich brauch eine Verbündete. Birgitt, die kann das und mit Ihr wird mir sicher was Tolles einfallen.

>>>> Es funktioniert und kein Mensch steigt hinter dieses Rätsel. Denn Sätze wie !

von schwarzen Sitzgelegenheiten in hellere Gefilde und vom hinteren Volumen mehr in die Tiefen als in die Länge zu gelangen… (der größere Kofferaum)  oder...

von schwarzen Sitzgelegenheiten in anregendere Gefilde der an aromatische Kaffeegetränke erinnernden Sitze, zu versinken. (Cappuccino Sitze)

Vom Elementsymbol „AG“ (Silber) im Sternenbild des Nordhimmnels (Stern) zum sportlich, leicht kompakten „Heißgetränk“  (Cappuccino)

Eine mehr als halbe Lebensperiode andauernde "maßvolle Tugend" (Sparsamkeit) erlaubt es nun, von kantig auf runderneuert zu gehen. Nicht nur gut zu erkennen an der Gasentladungslampe (XenonLicht) sondern auch an der Namensgebung eines Australischen Rennfahrers und F1 Gründers. (Bruce Mclearen)

muss man sich erstmal auf der Zunge zergehen lassen. >>>>

(Solch grammatischer Kauderwelsch) ist ja wohl voll der Hammer und da muss man erstmal drauf kommen. Heide, unsere Club-Präsidentin, ja, die war allerdings sehr hartnäckig und des Rätsels Lösung oft sehr nah und beinahe hätte ich mich auch noch verplappert, aber in „ mich Dumm zu stellen“  war ich schon immer gut: ))))))))))

Ach so, der Name „Cappuccino“ SLK kommt daher, weil das Innen - Interieur so bezeichnet wird.

Den Namen nehme ich liebend gerne an und wünsche mir viele, viele schöne Kilometer in unserer Gemeinschaft.

Ich hoffe, dass ich in dieser Baureihe 171 genauso lieb und nett aufgenommen werde, wie damals von Heide und allen anderen 170zigern !

Reinhold